Transformationsakademien – Ausbildungszentren für Transformationsländer und Krisenregionen
Transformationsländer und Krisenregionen sind erfahrungsgemäß mit einer hohen Arbeitslosigkeit konfrontiert. Regierungen dieser Länder versuchen deshalb ausländische Investoren zu gewinnen. Die vor Ort ansässigen Unternehmen sind dagegen gezwungen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, um am Markt bestehen zu können.
Der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften und erforderlichem Know-how ist eine Hauptursache, weshalb diese Anstrengungen häufig nur geringe Aussicht auf Erfolg haben.
Als Institution für berufliche Aus- und Weiterbildung bildet die Transformationsakademie junge Frauen und Männer in denjenigen Kompetenzfeldern aus, die im Land dringend benötigt, durch das Bildungsangebot des Landes jedoch nicht abgedeckt werden.
Umgesetzt wird dies durch einen 3-Stufen Ansatz, der Technologietransfer, Qualifizierung und Transformation miteinander verbindet.
Mit der Ausbildung der Arbeitskräfte werden folgende Mehrwerte erreicht:
- Der geschaffene Pool an Arbeitskräfte in den benötigten Kompetenzfeldern ermöglicht eine nachhaltige Entwicklung der Region, die Wertschöpfung erfolgt lokal.
- Die jungen Frauen und Männer haben eine berufliche und finanzielle Perspektive; das soziale und ökonomische Gefüge der Region stabilisiert sich.
- Qualifizierte Arbeitskräfte in zukunftsträchtigen Technologien bilden einen wichtigen Standortfaktor für Investoren.




