Das Potenzial des Ideenmanagements voll ausschöpfen
Ideenmanagement in der Wirtschaftskrise
Die aktuelle Situation zwingt Führungskräfte zum Umdenken: Jetzt müssen Strategien für eine optimale Positionierung des Unternehmens für die „Zeit nach der Krise“ verfolgt werden.
Das Ausschöpfen aller Potenziale des Unternehmens durch Optimierung der unternehmensinternen Prozesse und Abläufe, vor allem aber der Potenziale jedes einzelnen Mitarbeiters, muss frühzeitig in den Fokus der Manager rücken.
Quelle: Artikel aus www.4managers.de
Ein systematisches Ideenmanagement stellt ein wesentliches Wirkungsfeld zur Verbesserung der Unternehmensleistung dar. Es erhöht die Innovationskraft des Unternehmens, bringt Einsparungen bei Kosten und Zeit, steigert die Qualität des Produktes sowie der Unternehmensprozesse und fördert die Mitarbeiterzufriedenheit. Es setzt Ressourcen frei, die anderweitig genutzt werden können.
Im Durchschnitt über alle Branchen liegt der Nutzen pro umgesetztem und quantifizierbarem Vorschlag bei 6.462 EUR, wobei 65,2 Prozent der eingereichten Ideen realisiert werden.*
Ein Beispiel:
Derzeit arbeiten bei Ihnen 4.500 Mitarbeiter. Davon ausgehend, dass jeder Mitarbeiter zwei quantifizierbare Ideen pro Jahr unterbreitet, eröffnet sich für Ihr Unternehmen ein betriebswirtschaftliches Potenzial aus dem Ideenmanagement in Höhe von
ca. 38 Mio. EUR
Beispiele für Ursachen, warum Ihr Ideenmanagement diesen Wert nicht erreicht, sind:
- Ideen werden verwaltet und das Gestaltungspotenzial wird schon bei der Einreichung eingeschränkt.
- Die Bearbeitungs-/Durchlaufzeiten der Ideen sind zu lange.
- Die Führung definiert Ideen als Kritik – die Anonymität des Ideengebers ist nicht ausreichend gewahrt.
- Das Prämierungssystem ist zu kompliziert und dementsprechend wenig attraktiv
- oder geht zu wenig auf die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter ein.
Mit unserer Einstiegsleistung eines dreitägigen Quick-Scan Ihres Ideenmanagements erhalten Sie die „Top 10“ Optimierungen, mit denen Sie das Nutzenpotenzial deutlich steigern können. Methodisch arbeiten wir dabei mit Interviews, Wertstrom-Analyse, Key Performance Indicator Simulation und einem Fragenkatalog, der uns ein Benchmarking erlaubt. Sie erhalten ein Management-Summary mit der Bewertung der Optimierungspotenziale.
Der Erfolg für Sie und Ihr Unternehmen basiert dabei auf drei Säulen:
- Dem Wissen, Potenzial für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens bestmöglich zu nutzen und eine entscheidende Weiche für Innovationen gestellt zu haben.
- Präventiv richtig zu investieren, denn ein nachhaltig funktionierendes Ideenmanagement ist wirksamer als jedes Effizienzprogramm.
- Die Chance auf einen beeindruckenden Return of Investment aufgrund schnell identifizierter und umgesetzter guter Ideen.
Gemeinsam mit Ihren Führungskräften und Mitarbeitern analysieren wir das bestehende Ideenmanagementsystem und decken schnell Schwachstellen auf. Wir unterstützen Sie mit unseren Experten bei der Veränderung Ihres Ideenmanagements und begleiten Sie von der Idee bis zur Umsetzung.
Vorgehen:
Zu Beginn werden wir einen Workshop gemeinsam mit Ihnen durchführen, in dem die Analyse des bestehenden Ideenmanagement-Prozesses im Vordergrund steht.
In der Pilotphase sammeln wir die Ideen der Mitarbeiter, bewerten das Potential der Ideen und filtern drei Ideen mit dem größten Nutzenpotential heraus. In einem anschließenden Simulationsworkshop mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern simulieren wir unterschiedliche Szenarien für die Umsetzung der drei Top Ideen. Diese Phasen der Analyse und Konzeption werden 4-6 Wochen Zeit in Anspruch nehmen.
Für die Implementierung der Ideen gehen wir von weiteren 2-8 Wochen aus, je nach Komplexität.
Nutzen Sie unsere Kapazitäten und steigern Sie die Potenziale Ihres Unternehmens schnell und erfolgreich.
Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann rufen Sie einfach an oder vereinbaren Sie mit uns einen Termin. Gerne zeigen wir Ihnen unser Gesamtportfolio zum Ideenmanagement vom Quick-Scan bis hin zur Implementierung.
Michael Wolf
Strategien erfolgreich verwirklichen in drei Dimensionen
michael.wolf@iltis.de
*Quelle: Deutsches Institut für Betriebswirtschaft, dib-Report 2007





