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Inklusive Zusammenarbeit

Unsere Kooperation mit Freundeskreis Mensch e.V.

Eine Kooperation für eine inklusive Arbeitswelt. Der Mensch im Mittelpunkt mit all seinen Fähigkeiten.

Unsere Kooperation ermöglicht Menschen mit Behinderungen die berufliche Teilhabe durch eine strukturierte Begleitung beim Übergang in den Arbeitsmarkt.

Innovativ ist die praxisnahe Integration in ein IT-Service-Team – ein Bereich, der bisher selten für Inklusion geöffnet wird. Konkret heißt dies, dass Menschen mit Behinderung im Team der Anwenderbetreuung der ILTIS GmbH arbeiten.

Warum Inklusion für uns wichtig ist.

Wir bei ILTIS glauben an ein Arbeitsumfeld, in dem jede*r die gleichen Chancen hat – unabhängig von Einschränkungen.

  • Gelebte Vielfalt stärkt unser Team.
  • Soziale Verantwortung ist Teil unserer Unternehmenskultur.
  • Umsetzung der UN-Behindertenrechts-konvention und des AGG.

Die ILTIS GmbH als Beratungsunternehmen lebt seit ihrer Gründung den Grundsatz, dass Diversität der Belegschaft ein Gewinn für unsere Kunden und uns ist. Bezog sich diese Diversität zunächst auf Ausbildungen und berufliche Fachkentnisse wurde über die Jahre der Fokus immer mehr ausgeweitet. Wir versuchen immer den Mensch und seine Indivdualität in den Fokus zu setzen und wollen für ihn und uns Chancen kreieren, diese zu nutzen.

Wo wir Inklusion leben.

Seit Oktober 2024 wird das ILTIS-Team durch Menschen mit Behinderung verstärkt.

Insgesamt arbeiten zwischen 3 und 6 Menschen vom Freundeskreis Mensch e.V. in unserem Team – immer unterstützt von einer Arbeitsbegleiterin.

Die neuen Kolleg*innen übernehmen dabei Aufgaben in der Anwenderbetreuung, bei der wir Mitarbeitenden unseres Kunden bei Fragen und Problemen mit IT-Systemen helfen:

  • Annahme von E-Mail-Anfragen,
  • Thematische Zuordnung und Erstellung eines Tickets,
  • Zuweisung des Tickets an den zuständigen Fachexperten im ILTIS-Team,
  • … und teilweise auch vollständige Bearbeitung von Anfragen.

Wie wir Inklusion leben.

Unser Konzept zeigt, wie Inklusion praktisch und nachhaltig umgesetzt werden kann – mit klaren Strukturen, personenzentrierter Begleitung und gelebter Zusammenarbeit. Es ist skalierbar, leicht adaptierbar und setzt ein Zeichen für eine inklusive Arbeitswelt, die Vielfalt als Stärke versteht.

  • Lamp Lamp

    Die Idee

    Der Impuls war ein Gespräch zwischen dem Vorstand des Freundeskreis Mensch, Bengt Krauß, und dem Geschäftsführer der ILTIS GmbH, Alexander Ott.

    Bengt Krauß war auf der Suche nach regionalen Unternehmen, die eventuell Klienten des Freundeskreis Mensch im Rahmen einfacher Bürotätigkeiten einsetzen könnten. Im Gespräch wurde die Idee geboren, die Arbeitsgruppe im Supportbereich der ILTIS GmbH anzusiedeln. Und so Menschen mit Behinderung ins Team Anwenderbetreuung der ILTIS GmbH einzubinden. Mit dem Ziel, Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben im Büro teilhaben zu lassen und gleichzeitig die Kapazitäten bei ILTIS zu erhöhen.

  • Die Fragen

    Was ist möglich?
    Welche Risiken gibt es?
    Welche Chancen?
    Was muss in der Vermittlung und Begleitung der Menschen mit Behinderung von beiden Seiten zur Verfügung gestellt werden?
    Was bedarf es an Ausstattung und kommunikativer Unterstützung?
    Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gibt es?

  • Tools Tools

    Die Herausforderungen

    • Unsicherheiten innerhalb der Belegschaft der ILTIS GmbH im Umgang mit den neuen Kolleginnen und Kollegen mit Behinderung wurden frühzeitig erkannt und aktiv adressiert. Durch mehrere Informationsveranstaltungen vor und zu Beginn der Projektphase konnten Fragen geklärt und Berührungsängste abgebaut werden.
    • Bedenken seitens der interessierten Klienten des Freundeskreis Mensch wurden durch persönliche Besuche, Probetage und -wochen ausgeräumt. So hatten die Klienten die Möglichkeit, das Arbeitsumfeld kennenzulernen und Vertrauen aufzubauen.
    • Integration in die Arbeitsabläufe erfolgte so, dass die neuen Kolleginnen und Kollegen zusätzlich zur bestehenden Stammbelegschaft eingeplant wurden. Dadurch werden sie als wertvolle Unterstützung wahrgenommen – insbesondere in Zeiten höherer Ausfallquoten.

Die Umsetzung.

Unser Projekt ermöglicht Menschen mit Behinderungen die berufliche Teilhabe durch eine strukturierte Begleitung beim Übergang in den Arbeitsmarkt. Innovativ ist die praxisnahe Integration in ein IT-Service-Team – ein Bereich, der bisher selten für Inklusion geöffnet wird.

Wir kombinieren klassische Begleitmodelle mit agilen Methoden: rechtliche und organisatorische Klärung, Simulation von Arbeitspaketen, Probetage und kontinuierliche Evaluation. Fachvorträge und offene Kommunikation schaffen ein inklusives Umfeld, das Vielfalt als Bereicherung versteht und Prozesse laufend optimiert.

Die Teilhabe wird durch personenzentrierte Prozesse erreicht: Probetage, begleitete Einarbeitung und kontinuierliche Unterstützung durch geschulte Fachkräfte. Wir bieten klare Strukturen, Rückzugsräume und leicht verständliche Informationen, um Sicherheit und Selbstwirksamkeit zu fördern. Unser Ansatz ist übertragbar, stärkt die Zusammenarbeit und etabliert Inklusion als festen Bestandteil der Unternehmenskultur.

  • Sommer 2024

    Lamp Lamp

    Erste Gespräche (Initiierung)

    Erste Gespräche und Sondierung mit unserem Kooperationspartner Freundeskreis Mensch und ILTIS, um die Möglichkeiten einer Kooperation auszuloten.

    ▪ Klärung der Rahmenbedingungen (rechtlich, berufliches Umfeld, kommunikative Unterstützung)
    ▪ Abwägung Chancen und Risiken

  • Weitere Beteiligte einbeziehen (Planung)

    Weitere Beteiligte wie Arbeitsbegleiter, Projektleiter werden hinzugezogen, um die rechtlichen Voraussetzungen als auch die Praxistauglichkeit zu überprüfen.

    • Erste Modelle der Einbindung sowie konkrete Arbeitspakete werden geschnürt und simuliert und Verbesserungen abgeleitet.
    • Die Mitarbeitende werden informiert bspw. durch Fachvorträge.
    Address Address icon

    September 2024

  • Oktober 2024

    Users Users

    Betroffene zu Beteiligte machen

    Das ILTIS-Team wird informiert und auf die Zusammenarbeit vorbereitet. Es findet ein gegenseitiges Kennenlernen der Verantwortlichen und aller Beteiligten statt.

  • Die neuen Kolleg*innen

    Die ersten Kolleg*innen vom Freundeskreis Mensch schnuppern ins Team der Anwenderbetreuung. Ab jetzt findet eine schrittweise Integration statt.

    • Bedarfsanalyse & Planung: Ermittlung individueller Fähigkeiten und Anforderungen der Menschen mit Behinderung, Abstimmung mit allen Beteiligten.
    • Probetage & Kennenlernen: Schnuppertage zur Orientierung und zum Abbau von Hemmschwellen.
    • Begleitete Einarbeitung: Kontinuierliche Unterstützung durch geschulte Fachkräfte und Arbeitsbegleiter*innen.
    • Sensibilisierung des Teams: Vorträge und offene Gespräche zur Förderung einer inklusiven Kultur.
    Rocket Rocket

    November 2024

  • Seit Februar 2025

    Thumbs-up Thumbs-up

    Das Projekt läuft

    Insgesamt arbeiten 3 – 6 Kolleg*innen vom Freundeskreis Mensch bei ILTIS und unterstützen das Team der Anwenderbetreuung.

    • Regelmäßige Überprüfung der Teilhabe und des Vorgehensmodell: Gemeinsam mit Freundeskreis Mensch e.V. überprüfen wir die Ziele sowie die erreichten Aspekte der Teilhabe, wie beispielsweise Integration in das Team, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und Zufriedenheit. Grundlage dieser Evaluierung sind die Ergebnisse interner Befragungen aller Beteiligten sowie relevante Kennzahlen, darunter die Anzahl der Mitarbeitenden mit Behinderung, deren Fluktuationsrate und Zufriedenheitswerte. Auf Basis dieser Erkenntnisse werden Ziele angepasst, Maßnahmen abgeleitet und die Kooperation fortlaufend evaluiert.
  • Ausblick

    Wir lernen täglich dazu. Verbessern unsere Prozesse und sensibilisieren unser Verhalten, so dass dieses Zusammenarbeitsmodell nachhaltig erfolgreich ist.

    Bis Heute

Einblicke in die Kooperation

Der Film zum Event auf unserer LinkedIn-Seite.

Blog-Beitrag: Warum ist diese Kooperation ein Gewinn für uns?

Blog-Beitrag:  Inklusive Zusammenarbeit im Support: Ein Erfolgsmodell mit Potenzial.

Blog-Beitrag: Einblicke in einen tollen Nachmittag.

Fachvorträge im Get together.

Artikel in der Ausgabe „SERVICETODAY„, 3/2025, Seite 37, „Wie Inklusion die Arbeitswelt bereichert.“

Artikel im Tagblatt vom 04.07.2025  „Integration bei der Rottenburger Firma Iltis: Begeistert von dem Projekt. Das Rottenburger Beraterunternehmen Iltis kooperiert seit Beginn des Jahres mit dem Freundeskreis Mensch. Am Donnerstag berichteten sie in den Unternehmensräumen über ihre Erfahrungen beim „Onboarding“.

Warum diese Kooperation?

Seit Beginn im November bis heute kommen immer wieder Menschen mit Behinderung auf einen der Außenarbeitsplätze bei ILTIS, um das Team der Anwenderbetreuung zu unterstützen.

Unser Projekt zeigt, wie Inklusion in einem IT-Service-Team praktisch umgesetzt werden kann – ein Bereich, der bisher selten für Menschen mit Behinderungen geöffnet ist. Der Mehrwert liegt in der Kombination aus individueller Begleitung, Probetagen und kontinuierlicher Prozessoptimierung.

Unser Ziel ist,  die berufliche Inklusion von Menschen mit Behinderungen nachhaltig im Unternehmen zu verankern.  Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten sollten unserer Ansicht nach gezielt in unterstützte Arbeitsbereiche eingebunden werden.

Dabei steht die Stärkung ihres Selbstbewusstseins, die Förderung ihrer Kompetenzen und die Schaffung eines lernfreundlichen Umfelds im Fokus.

  • Unterstützte Integration: Mitarbeitende mit Behinderungen werden schrittweise in das Team integriert, zunächst durch Probetage („Schnuppertage“) und als vollständige Mitarbeitende ins Team integriert.
  • Begleitete Einarbeitung: Eine erfahrene Arbeitsbegleiterin unterstützt die neuen Teammitglieder beim Einstieg und begleitet sie im Alltag.
  • Offener Austausch & Sensibilisierung: Regelmäßiger Dialog wird gefördert – z. B. durch informelle Treffen, persönliche Vorstellung neuer Kolleg*innen und Schulungen wie Fachvorträge zur Thematik Behinderung/Achtsamkeit.

Durch das eng begleitete „Onboarding“ und die regelmäßige Abstimmung zwischen den Verantwortlichen vom Freundeskreis Mensch und ILTIS ist eine wegweisende Kooperation entstanden, die die Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderung fördert und damit unsere inklusive Unternehmenskultur stärkt.

Unser Modell ist skalierbar, adaptierbar und bietet somit Unternehmen oder Verwaltungen unter Berücksichtigung einiger Voraussetzungen eine Blaupause für nachhaltige, personenzentrierte Integration, da die Grundprinzipien universell sind.

Für die Menschen mit Behinderung, die bei uns arbeiten, wird erfahrbar, dass sie Teil eines Teams in einem Büro-Alltag sein können. Erste selbständig bewältige Aufgaben schaffen persönliche Erfolgserlebnisse.

Der größte Fehler wäre, Berührungsängste zu haben und nicht ins Gespräch zu gehen. Oder so zu tun, als ob unsere neuen Kolleg*innen nicht da wären – nur aus Angst, etwas falsch zu machen.
ILTIS GmbH

Wir teilen unsere Erfahrungen. Und ermutigen andere.

Diese Kooperation zeigt: Inklusion ist machbar – und bereichernd. Deshalb möchten wir andere Unternehmen ermutigen, ähnliche Wege zu gehen. Es braucht Offenheit, Mut zur Veränderung und die Bereitschaft, voneinander zu lernen. Wer diesen Schritt wagt, gewinnt nicht nur wertvolle Mitarbeitende, sondern stärkt auch die Unternehmenskultur nachhaltig.

Gerne teilen wir unsere Erfahrungen und stehen mit Rat und Tat zur Seite – ob bei ersten Fragen, konkreten Überlegungen oder der praktischen Umsetzung. Sprechen Sie uns an – wir freuen uns auf den Austausch!

Inklusion ist kein Ziel – sie ist ein Weg. 

Kontakt

ILTIS

Wir stehen für die erfolgreiche Implementierung Ihrer neuen Geschäftsmodelle und Veränderungsvorhaben. Dabei bringen wir Fähigkeiten, Prozesse und Systeme so zusammen, dass daraus wirkungsvolles Handeln resultiert.

Kommunikation

ILTIS GmbH
Röntgenstraße 15
D-72108 Rottenburg am Neckar
+49 (7472) 98 39-0
dialog@iltis.de
www.iltis.de

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Inklusion leben! Wie die ILTIS GmbH und Freundeskreis Mensch e. V. gemeinsam neue Wege gehen und Menschen mit Behinderung erfolgreich in den Büroalltag integriert werden. Diese Kooperation zeigt: Inklusion ist machbar – und bereichernd. Deshalb möchten wir andere Unternehmen ermutigen, ähnliche Wege zu gehen. Es braucht Offenheit, Mut zur Veränderung und die Bereitschaft, voneinander zu lernen. Wer diesen Schritt wagt, gewinnt nicht nur wertvolle Mitarbeitende, sondern stärkt auch die Unternehmenskultur nachhaltig.

Mehr Einblicke und weitere spannende Infos zur Kooperation.

 

Wir haben uns mit unserem Tool Terminzauber für den LEA Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg beworben. Wir haben zwar nicht gewonnen, jedoch geht es darum, was uns als ILTIS GmbH ausmacht:

Verantwortung übernehmen. Wandel gestalten. Und Lösungen schaffen, die Menschen verbinden.

Jedes CSR-Projekt zählt. Große als auch die kleinen, kreativen Initiativen, die zeigen: Wir als Mittelstand sind nicht nur wirtschaftlicher Motor, sondern auch sozialer Mitgestalter.

Terminzauber: Auf dem Weg zum LEA Mittelstandspreis.

Stimmen zum Tool

 

Jasmin Langendorf

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Neben einem ausgeprägten Verständnis für verschiedene Unternehmenskulturen und Prozesse entwickelte sie auch ein Feingefühl für ihre Kunden sowie Mitarbeitende.

Der Mensch ist ihrer Ansicht nach die wichtigste Ressource eines Unternehmens und sollte mit seinen Kenntnissen und Zielen im Zentrum jeder Beratung stehen.

 

ERFAHRUNG

Jasmin Langendorf hat ein duales Studium im Bereich Steuern und Prüfungswesen absolviert und ist seit 2023 bei der ILTIS GmbH.

Nach ihrem Studium zog es sie in Richtung Personalberatung in die Schweiz.

Aus dieser Zeit kann Jasmin Langendorf wertvolle Erfahrungen einbringen. Durch den Einblick in die unterschiedlichsten Branchen weiß sie, welche Anforderungen an Führungskräfte aber auch an Mitarbeitende gestellt werden.

Dieses Wissen kann sie nun gezielt in der Begleitung unserer Kunden umsetzen: Eine gute Menschenkenntnis, Empathie-Fähigkeit und die Affinität zur Arbeit mit Menschen. Ergänzt durch ihr Planungs- und Organisationstalent sowie Sorgfalt und Genauigkeit, die sie aus ihrer Zeit im Steuerwesen mitbringt, kann sie die unterschiedlichen Anforderungen innerhalb eines Veränderungsprojektes ganz konkret auf den Punkt bringen.

In der Führungskräfte-Ausbildung bringt Jasmin Langendorf ihre Fachkompetenz in Themen wie Grundlegende Führungskonzepte und Rollenverständnis ein.

Neben Kundenprojekten ist Jasmin Langendorf Projektleiterin für das interne Gesundheitsmanagement „HILTHIS“. Sie weiß also, wie wichtig Resilienz und Stressmanagement am Arbeitsplatz sind.

Gern teilt sie ihre Erfahrungen und steht für eine inhaltliche Diskussion bereit.

 

Kontakt

Jasmin Langendorf steht Ihnen gerne für Fragen zur Führungskräfte-Ausbildung zur Verfügung.

jasmin.langendorf@iltis.de

Alexander Ott

KUJasmin LangendorfRZProfil

Das Jonglieren mit unternehmerischen Zielen, Eigen-Interessen und auch den Interessen der Mitarbeitenden kennt er gut.
Durch die Vielzahl unterschiedlicher Rollen, die er täglich einnimmt, als Geschäftsführer, Projektleiter, Führungskraft, Berater, Coach und noch vielen mehr hat er gelernt sich auf Situationen ein zulassen und nicht auf stereotype Verhaltensmuster zu verlassen.

Führung ist aus seiner Sicht hochgradig individuell und Mitarbeitende sind genauso für den Führungsstil einer Führungskraft verantwortlich wie diese selbst.

 

ERFAHRUNG

Alexander Ott ist seit 2001 bei der ILTIS GmbH und seit 2021 geschäftsführender Geschäftsführer.

Insgesamt kann Alexander Ott auf 20 Jahre Führungserfahrung zurückblicken.

Die Basis für sein Führungsverständnis bezieht er aus 15 Jahren Beratertätigkeit. Dabei unterstützt er Organisationen und Menschen, ihre individuellen Potentiale zu heben.

Seit 10 Jahren ist Alexander Ott verstärkt in öffentlichen und kommunalen Verwaltungen unterwegs.

Für ihn lässt sich dieses erworbene Führungsverständnis wie folgt zusammenfassen:

„Es gibt nicht den einen richtigen Führungsstil. Führung ist individuell und entsteht immer im Moment zwischen allen Beteiligten. Wichtig für die Führungskraft ist daher, dass sie sich selbst, ihrer eigenen inneren Werte und Beweggründe bewusst ist. Mit diesem Kompass navigiert sie sich und ihr Team sicher durch alle Herausforderungen“

Als Quereinsteiger (Lehramtsstudium Mathematik und Geographie) in der Beratungsbranche hat er schnell verstanden, dass Lösungen zu Problemen sich oft allein durch einen anderen Blickwinkel auf einen Sachverhalt abzeichnen.

Viele Projekte im Umfeld der Digitalisierung, Prozessoptimierung und Verbesserung der Zusammenarbeit von Organisationen haben seine analytischen Fähigkeiten gestärkt und die Fertigkeit geschult, Wissen für das Gegenüber auf anwendbare Art und Weise zu vermitteln.

 

Kontakt

Alexander Ott steht Ihnen gern für Fragen zur Verfügung. Nicht nur, wenn es um die Führungskräfte-Ausbildung geht.

alexander.ott@iltis.de

ILTIS und der Code of Good Practice

Gerade bei Digitalisierungsvorhaben stehen oft Technik und Software im Vordergrund. Doch für eine erfolgreiche Umsetzung reicht dies nicht aus. In unseren Leitlinien zur Digitalisierung und in unserem Beratungsansatz stellen wir wichtige Eckpunkte vor, die entscheidend für den Erfolg sind.

Und hier spielt der Mensch mit seinen Interessen, Werten und Fähigkeiten eine zentrale Rolle.

Wir unterstützen den Code of Good Practice für Digitalisierungsberatung und -Coaching gemeinwohlorientierter Organisationen und die darin genannten Prinzipien.

Denn diese Prinzipien spiegeln sich auch in unserem Beratungsansatz, in unseren Leitlinien zur Digitalisierung sowie in unserem Selbstverständnis wieder.

Beispiele für unser Engagement:

Vereint für ukrainische Geflüchtete: Wir unterstützen die Stadt Rottenburg am Neckar beim Management der Aufgaben bezogen auf die Koordination und Vermittlung von Übersetzer*innen und Dolmetscher*innen mittels einer Kommunikationsplattform.

ILTIS im Kommunalen Entwicklungsbeirat der Stadt Rottenburg: Wir freuen uns, neben dem pro bono-Engagement für die Betreuung ukrainischer Geflüchteter unserer Stadt, uns auch für den Zusammenhalt der Gesellschaft in Rottenburg einsetzen zu können – gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen. Es macht großen Spaß und ist vor allem sehr motivierend, unserem Slogan „Damit aus Strategien Handeln“ wird auch im Thema Kommunaler Entwicklungsbeirat (KEB) gerecht zu werden.

Fähigkeiten, Prozesse und Systeme zusammenbringen – und dabei immer den Menschen im Mittelpunkt behalten: Es ist unsere Überzeugung, dass nur so ein Wandel gelingt und wirkungsvolles Handeln entsteht. Einblicke in unser Vorgehen bei unseren Kunden finden Sie in unseren Blog-Beiträgen.

ILTIS im Netzwerk der IHK-Reutlingen

IHK-Netzwerke Reutlingen

Die IHK-Netzwerke bieten die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und von den organisierten Branchen-, Fach- und Themennetzwerken aus der regionalen Wirtschaft zu profitieren.

Regelmäßig finden in mittlerweile 50 Branchen- und Themennetzwerken Treffen in der Region Neckar-Alb zu unterschiedlichsten Themengebieten statt.

Auch wir sind Teil davon. Mit unseren Workshops beispielsweise im Netzwerk Strategie & Führung stellen wir unseren Beratungsansatz vor und erarbeiten mit den Teilnehmenden ganz konkrete Themen, beispielsweise wie ein Entscheidungsmodell aussehen kann. Oder wir stellen uns der Frage, wie das Ringen um Ressourcen mit Hilfe einer strategischen Kapazitäten-Planung gelingen kann.

ILTIS im Service-Verband KVD

Der Service-Verband KVD e. V.

Der Service-Verband KVD e. V. ist Europas größter und bedeutendster Berufsverband für Entscheider und Talente im Service.

Fach- und Führungskräfte erfahren Unterstützung bei der Gestaltung ihres Service-Business. Das Netzwerk setzt sich aus Service-Experten unterschiedlicher Branchen zusammen.

ILTIS ist in gleich in 3 Funktionen im Verband unterwegs.

  • Zum einem ist Alexander Ott, Geschäftsführer der ILTIS GmbH, Leiter des Service-Treff Karlsruhe/Stuttgart.
  • Zum anderen liefern unsere eigenen Erfahrungen aus der ILTIS-Anwenderbetreuung Best Practice-Beispiele für andere.
  • Und schließlich profitiert ILTIS durch einen intensiven Wissensaustausch und natürlich den direkten Draht zu aktuellen Themen in den Bereichen Service und Support.

Einblicke zu unseren Support-Leistungen im Blog.

ILTIS im Demographie-Netzwerk ddn

Das Demographie-Netzwerk

Bis 2030 werden 6,5 Mio. Beschäftigte in Rente gehen. Geburtenrate, Sterberate und Migration bestimmen die Bevölkerungsstrukturen. Unsere Gesellschaft verändert sich spürbar.

Der Demografische Wandel und der damit einhergehende Strukturwandel ist neben all den anderen Herausforderungen auch in unserer Beratung und Begleitung bei Kunden immer wieder Thema.

Egal ob auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene: die bisherigen sozialen und politischen Strukturen sind im Wandel.

Als Mitglied im ddn erhalten wir die Möglichkeit zur Diskussion, Information, zum Lernen und Bewegen, zum Vernetzen und zum Verändern. Und die Chance, den Wandel aktiv mitzugestalten.

Bienenschutz bei ILTIS

Schon immer blieb ein Großteil des Gartens von ILTIS unberührt und als Naturwiese stehen, um Insekten eine Heimat und Vögeln eine Futterquelle zu geben.

Vor dem Hintergrund des Bienensterbens und einem aktiven Umweltschutz haben wir über bee-ro ein Bienenvolk gemietet und im Garten angesiedelt.

Dass sich die Bienen bei uns wohl fühlen, zeigt die jährliche Honigmenge.

Bilder unserer Bienen und vom Honigschleudern findet Ihr unter „Team„.

Nachhaltigkeit bei ILTIS

Wir alle kennen die Themen und wissen um den Handlungsbedarf. Das Problem ist nicht die Erkenntnis, sondern: die Umsetzung!

Auch wir bei ILTIS stellen uns dem Thema. Zum einen, weil wir selbst etwas tun wollen. Zum anderen, weil wir erkennen, dass das Thema Nachhaltigkeit zunehmend Einfluss auf die Beratung unserer Kunden nimmt.

Deshalb liegt es für uns nahe, dass wir zunächst bei uns selbst das Thema Nachhaltigkeit anpacken. So erleben wir hier bei ILTIS die Freuden und auch die Hürden in der Umsetzung am eigenen Leib und sammeln gleichzeitig praktische Erfahrungen, die wir dann in unserer Beratung weitergeben können.
Wenn Sie neugierig sind, dann begleiten Sie uns auf unserer Reise in die Nachhaltigkeit in unserem Blog.

Haptik

Durch haptische Elemente unterstützen wir Ihre Mitarbeiter*innen beim Lernen und Be-Greifen der Inhalte.

Wir setzen haptische Instrumente ein, die Ihre Mitarbeiter*innen im Arbeitsalltag unterstützen.  Mit „Key – Planung zum Anfassen“ setzen wir eine innovative Planungsmethode ein. Sie simulieren mit haptischen 3D-Elementen Ihren Planungsprozess. Mit Meilensteinen, Vorwärts- und Rückwärtsplanung sowie verschiedenen Perspektiven ermöglichen Sie eine reibungslose und konsequente Umsetzung.

Mit Hilfe der haptischen Elemente und einer strukturierten Moderation können Sie Ihre Mitarbeiter frühzeitig in Ihr Veränderungsvorhaben integrieren und eine flächendeckende Wirkung erreichen. Die gemeinsame Planung in Gruppen oder Teams schafft Akzeptanz, Beteiligung und Commitment. Wer am Planungsprozess beteiligt ist, bringt sein Wissen ein und treibt die Veränderung voran. So können Sie Ihre Mitarbeiter*innen frühzeitig in Ihr Veränderungsvorhaben integrieren und eine flächendeckende Wirkung erzielen – oder mit Ihrer Führungsmannschaft durch die gemeinsame Planung ein einheitliches Führungshandeln bewirken.

Landkarten

Die wichtigsten Prozess-Schritte direkt vor Augen.

Unsere Prozesslandkarten navigieren Ihre Mitarbeiter*innen Schritt-für-Schritt durch den Prozess oder das System. Wichtige Prozess-Schritte sind optisch übersichtlich und einfach dargestellt. Neben den visuellen Darstellungen durch Screenshots enthalten unsere Prozesslandkarten Hinweise und Tipps für den Arbeitsalltag.

Ihre Mitarbeiter*innen erhalten Sicherheit in der Anwendung direkt am Arbeitsplatz. Die Prozess-Schritte werden klar, die eingesetzten IT-Systeme sowie wichtige Regeln transparent – und zwar dann, wenn sie gebraucht werden: bei der Umsetzung.

Neue Mitarbeiter*innen können durch unsere Prozesslandkarten einfach in wichtigen Prozessen qualifiziert werden, so dass sie schnell arbeitsfähig sind. Zusätzlich zu ausführlichen Prozessbeschreibungen und -dokumentationen sind unsere Prozesslandkarten die optimale Ergänzung.

Trainings

Das unmittelbare Üben und Vertiefen des Gelernten ist ein zentraler Bestandteil unserer Trainings – daher sprechen wir auch von „Trainings“ und nicht von „Schulungen“.

Trainings sind in aller Regel Präsenzveranstaltungen, bei denen Personen mit ähnlichen Vorkenntnissen zusammenkommen, um unter der persönlichen Anleitung eines Trainers Neues zu lernen. Das unmittelbare Üben und Vertiefen des Gelernten ist ein zentraler Bestandteil unserer Trainingsveranstaltungen – daher sprechen wir auch von „Trainings“ und nicht von „Schulungen“. Wir legen großen Wert auf Praxisnähe und konzipieren unsere Trainings auf der Basis realer Fallbeispiele aus der Arbeitswelt der Teilnehmer*innen. Diese können somit ihr neues Wissen auf bekannte Situationen übertragen und direkt anwenden.

Webinare

Schließen Sie zeitnah Wissenslücken und bieten Sie schnelle, direkte Umsetzungshilfe dort wo Handeln entsteht: im Alltag.

Unsere Webinare begleiten Ihre Mitarbeiter*innen dort, wo Handeln entsteht: im Alltag. Wir setzen das Format in unterschiedlichen Phasen des Change ein -zum schnellen Informationsaustausch, um Orientierung zu schaffen oder Bewegung zu erzeugen; als Vorbereitung auf ein Präsenz-Training oder als Transferunterstützung nach einem Training oder Workshop.

Durch die Webinare mit Selbst- und Nachlernphase erreichen Sie in kurzer Zeit einen sehr hohen Lern- und Beteiligungseffekt bei Ihrer Zielgruppe. Die Kombination aus Vermittlung von Fachinhalten, sowie die Aktivierung und Motivation der Teilnehmer*innen durch Selbstlernphasen erzeugt einen unmittelbaren Transfer der Inhalte in die Arbeitspraxis der Teilnehmer.

Offene Fragen Ihrer Mitarbeiter*innen können zeitnah beantwortet werden. Webinare lassen sich schnell und kurzfristig durchführen, wenn Informationen zeitnah ausgetauscht werden sollen. Mit unseren Webinaren erhöhen Sie den Lernerfolg und stellen die Anwendung am Arbeitsplatz sicher. Das fördert das Handeln im Alltag.

Workshops

Ermitteln Sie mit uns Lösungen, leiten Sie Konsequenzen ab und entwickeln Sie neue Ideen für Ihr Vorhaben.

Je nach Themenstellung erarbeiten wir mit Ihnen zielgerichtet Frage- oder Problemstellungen. Dabei geht es in unseren Workshops um die bestmögliche Gestaltung von Prozessen, Systemen und die Erhebung der erforderlichen Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter*innen im Kontext Ihres Change-Vorhabens.

Schauen Sie mit uns gemeinsam auf Bereiche des Unternehmens und heben Sie mit dieser veränderten Betrachtungsweise schlummernde Potenziale. Sie profitieren von der jahrelangen Erfahrung unserer Berater.  Gemeinsam mit Ihnen ermitteln wir die passende Vorgehensweise, um Fähigkeiten, Prozesse und Systeme optimal auf die spezifische Aufgabenstellung in Ihrem Unternehmen anzupassen.

Mentoring

Fördern Sie Ihre Führungskräfte, Fachkräfte und Ihren Nachwuchs und bringen Sie Ihre Organisation wirkungsvoll voran.

Mit Mentoring sichern Sie wertvolles Erfahrungswissen. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sind Wissenstransfer und Wissenserhalt besonders wichtig. Vor allem, wenn es um implizites Wissen geht – also Wissen, das aus dem täglichen Handeln entsteht.  Wir sehen Mentoring als wichtiges Instrument, um diesen Transfer sicherzustellen.

Durch die Tandembeziehung im Rahmen des Mentoring halten Sie Erfahrungen im Unternehmen lebendig. Der Mentee profitiert von den Kenntnissen des Mentors und kann gleichzeitig Neues einbringen. Durch Trainings und Fortbildungen können Sie Ihre Führungs- und Fachkräfte in verschiedenen Mentoringmethoden qualifizieren. Der Austausch zwischen Mentor und Mentee über mögliche Handlungsoptionen sichert nicht nur informelles Wissen. Durch den direkten Bezug zum Unternehmen erweitert sich auch die Handlungskompetenz Ihrer Führungskräfte – auch innerhalb Ihres Veränderungsvorhabens.

Nutzen Sie die vertrauensvolle Gesprächsbasis Ihrer Mentoren und Mentees.

First-Step-Dokumentationen

Wir machen komplexe Vorgänge überschaubar und geben Ihren Mitarbeiter*innen eine praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Mit unseren First-Step-Dokumentationen überwinden Ihre Mitarbeiter*innen die Scheu vor dem ersten eigenen Handeln.  Unsere einfachen und detaillierten Vorgangsbeschreibungen zeigen den Prozess Schritt für Schritt auf. Durch Wiederholung der Handlungsabfolge prägen sich die einzelnen Schritte ein, und somit können Ihre Mitarbeiter den Prozess selbstständig durchführen.

Die Reduktion auf die wesentlichen Kernaufgaben verschlankt das Qualifikationsmaterial und führt zu einem schnellen Transfer der Inhalte in die Arbeitspraxis der Nutzer*innen.

Floorwalking

Wir betreuen und coachen Ihre Mitarbeiter direkt am Arbeitsplatz.

Floorwalking heißt, dass unsere Trainer*innen Ihre Mitarbeiter*innen direkt am Arbeitsplatz betreuen. Als Ergänzung zum Training oder Workshop kommen unsere Trainer*innen an vereinbarten Terminen bei Ihren Mitarbeiter*innen vorbei. Direkt am Arbeitsplatz schauen wir gemeinsam, wie das Gelernte umgesetzt wird. Oft ergeben sich Alltagsfragen erst am Arbeitsplatz und im eigenständigen Handeln.

Solche offenen Fragen oder Probleme lösen wir sofort. Ganz im Sinne eines Einzelplatz-Coachings hinsichtlich Prozess- und System-Sicherheit betreuen wir so Ihre Mitarbeiter*innen. Sie können dadurch effizienter arbeiten und erhöhen ihre Sicherheit in der Anwendung und ihre Motivation zum Handeln.

Wir setzen Floorwalking auch als Reviewmaßnahme ein. Neben der Qualifikation erheben wir Optimierungen, die in den nächsten Verbesserungszyklus einfließen.

Das Feedback und die Qualifikation am Arbeitsplatz unterstützt Ihre Mitarbeiter*innen dabei, neue Fähigkeiten, Prozesse und Systeme ganz selbstverständlich in ihren Arbeitsalltag zu integrieren.

Spiel-Ideen

Einige Managementkonzepte wie Design Thinking oder die Theorie des Entrepreneurship basieren auf dem Prinzip „Spielen“, um Innovationen zu fördern. Wir setzen das Prinzip „Spiel“ schon in unseren Trainings und Workshops ein.

Neben Übungen, Rollenspielen und haptischen Elementen setzen wir auf spielerische Einheiten. Dabei achten wir darauf, dass der Bezug zum fachlichen Inhalt vorhanden ist. Um das Prozessverständnis zu visualisieren, verwenden wir zum Beispiel gerne einmal eine Wäscheleine und Wäscheklammern. Dass aktiv Zuhören und Fragen gar nicht so selbstverständlich sind, lässt sich mit viel Spaß erleben und üben. Wie schwer ein Interessensausgleich sein kann, verdeutlichen wir mit drei Seilen an einer Platte.

Eine gute Mischung von passivem Rezipieren, inhaltlichen Erklärungen und aktivem Anwenden des Erklärten steigert die Aufmerksamkeit und die Motivation der Teilnehmer*innen. Darauf setzen wir in unseren Lernveranstaltungen.

Interview

Bei Interviews handelt es sich um teilstrukturierte Gespräche mit einzelnen Personen oder Kleingruppen. Je nach Veränderungsvorhaben setzten wir Interviews ein, um die Ausgangslage zu erheben, Anregungen von Mitarbeiter*innen aufzunehmen oder um eine Rückmeldung zu Veränderungsfortschritten zu erhalten.

Interviews sind eine sehr niederschwellige Form der Beteiligung von Mitarbeitenden, besonders, wenn wir diese unter Beteiligung der Personalvertretung oder mit der Zusage der Vertraulichkeit führen. Durch Interviews können in Veränderungsvorhaben die Belange von Mitarbeitern berücksichtigt werden.

Nutzen Sie Interviews, um in einem Veränderungsvorhaben Anliegen und Impulse von Mitarbeiter*innen aufzunehmen.

Handbücher

Unsere Handbücher sind der Kollege, der nach Feierabend noch Fragen beantwortet.

Formal sind Handbücher Dokumentationen oder vollständige Beschreibungen eines ausgewählten Stoffes mit praxisorientierter Ausrichtung. Wir bei ILTIS gehen einen Schritt weiter. Wir bieten Ihren Mitarbeitern Handeln-Bücher.

Neben einer logisch aufgebauten Strukturierung, einer optisch ansprechenden Gestaltung und einer an die Zielgruppe angepassten Sprache, legen wir Wert auf praxisnahe Fallbeispiele und Übungen. Diese knüpfen an die Erfahrungs- und Alltagswelt Ihrer Mitarbeiter an. Visualisierungen, Tipps und Tricks machen unsere Handbücher lebendig.

eLearning

Unterstützen Sie Ihr Veränderungsvorhaben durch interaktive und individuelle eLearning-Inhalte.

Bei eLearnings handelt es sich um digitale Lernformen wie zum Beispiel Webanwendungen oder Apps, die auf PCs ebenso wie auf mobilen Endgeräten nutzbar sind. Wir bereiten unterschiedlichste Arten von Lerninhalten digital, anschaulich und vor allem interaktiv auf. Je nach geplantem Gesamtqualifikationskonzept setzen wir eLearnings als Haupt- oder Zusatz-Qualifikationsbaustein ein. Wir schaffen Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, sich jederzeit individuell und ganz flexibel mit neuen Themen zu befassen und ihr Know-how zu vertiefen.

Unsere Umsetzung praxisnaher Übungseinheiten erlaubt einen hohen Grad an Interaktivität, die den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeiter widerspiegelt, für gute Lernerfolge sorgt und das Handeln Ihrer Mitarbeiter im Alltag fördert.

Schaffen Sie mit unseren eLearnings eine nachhaltige und erfolgreiche Implementierung Ihres Veränderungsvorhabens.

Dialog-Formate für Großgruppen

Der direkte und themenorientierte Austausch über Hierarchien hinweg ist für uns ein zentrales Lernformat im Change, um Transparenz zu schaffen und den Wissenstransfer zu sichern.

In unseren moderierten Arbeitsgruppen oder Dialogveranstaltungen hat jedes Anliegen seine Berechtigung. Wir bieten Raum für den direkten Austausch zwischen den Beteiligten, fangen Stimmungsbilder ein und lassen Diskussionen zu.  Das schafft Transparenz über Ihr Veränderungsvorhaben und Ihre Mitarbeiter sind informiert.

Wir nutzen diese Lernformate, um Impulse und handlungsorientierte Lösungsmöglichkeiten für Ihre aktuellen Herausforderungen zu gewinnen. Aber auch, um schon erzielte Erfolge in Projekten oder Best Practice Beispielen für alle sichtbar zu machen.