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Du bist hier: Startseite1 / Blog2 / Führung und Zusammenarbeit3 / Herausforderungen im Führungskontext: Selbstbewusstsein stärken

Herausforderungen im Führungskontext

Selbstbewusstsein stärken: Warum junge Führungskräfte oft an sich zweifeln, bevor sie wachsen.

Mangelndes Selbstvertrauen kann die Führungsrolle erschweren, besonders wenn man sich als Vorbild präsentieren muss.

Der Raum voller Menschen mit zwanzig Jahren mehr Erfahrung, mehr Betriebszugehörigkeit, mehr Routine. Und während Sie als Führungskraft versuchen, souverän zu wirken, wiederholt sich im Kopf nur ein einziger Gedanke:

„Bin ich gut genug?“

Es ist dieser Moment, den vor allem viele junge Führungskräfte nur zu gut kennen. Der Moment, in dem Unsicherheit lauter ist als jede noch so gut vorbereitete PowerPoint-Folie und die Angst, nicht ernst genommen zu werden, schwerer wiegt als das Wissen um die eigenen Fähigkeiten.

Führungskräfte stehen häufig im Spannungsfeld zwischen dem Wunsch, kompetent aufzutreten, und der Angst, nicht ernst genommen zu werden. Dabei ist Selbstbewusstsein keine angeborene Stärke, sondern eine Haltung, die sich entwickelt – durch Reflexion, Feedback und Mut zur Entwicklung.

Selbstbewusstsein ist nichts, womit man geboren wird. Es ist etwas, das sich entwickelt – durch Reflexion, Erfahrungen, kleine Erfolge und die Bereitschaft, an sich zu wachsen.


Selbstbewusstsein bedeutet für mich, auch in unsicheren Situationen zu meinen Entscheidungen zu stehen und gleichzeitig offen für Feedback zu bleiben – nur so kann ich als junge Führungskraft authentisch und überzeugend führen.
Junge Führungskraft zum Thema „Akzeptanz“ im Rahmen des Impulsvortrages

Die leisen Auslöser hinter fehlender Souveränität.

Manchmal beginnt Unsicherheit nicht in großen Momenten, sondern in kleinen Gedanken, die sich leise einschleichen. Gerade junge Führungskräfte kennen diese inneren Zweifel nur zu gut – sie entstehen zwischen Erwartungsdruck, neuen Aufgaben und dem Gefühl, erst noch in die eigene Rolle hineinwachsen zu müssen. Die folgenden Punkte zeigen, wo diese Unsicherheiten ihren Ursprung haben.

  • Fehlende Routine im Umgang mit Führungssituationen oder Mitarbeitergesprächen
    Wenn Situationen neu sind, fühlt sich jede Entscheidung größer und schwerer an, als sie tatsächlich ist. Ohne Routine fehlt oft die innere Sicherheit – und genau das verstärkt die Unsicherheit im Außen.
  • Innere Zweifel an der Legitimität der eigenen Rolle
    Viele junge Führungskräfte stellen sich unbewusst die Frage, ob sie ihre Position wirklich „verdient“ haben. Dieses Gefühl kann so stark werden, dass es die eigene Souveränität untergräbt – lange bevor jemand anderes sie in Frage stellt.
  • Überhöhte Ansprüche an sich selbst (Perfektionismus, Leistungsdruck)
    Wer glaubt, immer alles perfekt machen zu müssen, setzt sich selbst dauerhaft unter Druck. Dieser innere Anspruch lässt keinen Raum für Fehler – und macht es schwer, Selbstbewusstsein gesund aufzubauen.
  • Fehlende Vorbilder im Unternehmen
    Wenn junge Führungskräfte niemanden sehen, der ähnlich jung, modern oder empathisch führt, entsteht schnell das Gefühl: „Ich mache etwas falsch – oder passe nicht hierher.“
  • Unklare Erwartungen von oben
    Wenn Führungskräfte nicht wissen, woran sie gemessen werden, entsteht Orientierungslosigkeit.
    Das innere Chaos führt oft zu äußerer Unsicherheit.
  • Widersprüchliches Feedback
    Einmal heißt es: „Führ bitte moderner.“
    Dann: „Du musst härter auftreten.“
    Dieses Hin und Her macht es fast unmöglich, ein stabiles Selbstbild aufzubauen.
  • Erste Konflikte im Team
    Konflikte gehören zur Führung – aber gerade junge Führungskräfte erleben ihre ersten Konflikte oft als persönlichen Angriff. Das führt zu der Frage: „Bin ich überhaupt gemacht für diesen Job?“
  • Überforderung durch zu viele Rollen gleichzeitig
    Coach. Entscheider. Stratege. Motivator. Zu Beginn prasseln all diese Erwartungen gleichzeitig auf sie ein – ohne klare Priorisierung.
  •  Fehlende Anerkennung von Kolleg*innen oder älteren Mitarbeitenden
    Wenn die Erfahrung der anderen oder der  Vergleich mit erfahrenen Kolleg*innen („Ich bin noch nicht so weit wie …“)  „gegen“ die eigene Rolle arbeitet, fühlen sich junge Führungskräfte schnell klein oder nicht legitimiert.
  • Überidentifikation mit Fehlern
    Ein kleiner Fehler kann sich plötzlich wie ein Beweis anfühlen, dass man „unfähig“ ist.
    Dabei ist genau das Gegenteil der Fall: Fehler sind ganz normal – vor allem in einer neuen Rolle.
  • Stille Vergleiche im Team
    Sätze wie „Früher war das anders“ oder „Der alte Chef hat das so gemacht“ wirken subtil – aber sie setzen junge Führungskräfte unter enormen Druck.
  • Fehlendes Netzwerk oder Sparring
    Wenn niemand da ist, mit dem man offen über Unsicherheiten sprechen kann, verstärken sich diese innerlich.

Was stärkt das Selbstbewusstsein?

Selbstvertrauen ist in der Führungsrolle wirklich entscheidend. Hier einige Tipps, die dir helfen können, dein Selbstvertrauen zu stärken.

Selbstreflexion.

Nimm dir regelmäßig Zeit, um über deine Stärken und Erfolge nachzudenken. Dies hilft dir, ein positives.

Selbstbild zu entwickeln & Weiterbildung.

Investiere in deine persönliche und berufliche Entwicklung. Je mehr Wissen und Fähigkeiten du hast, desto sicherer wirst du dich fühlen.

Mentoring.

Suche dir einen Mentor, der dir Ratschläge geben und dich unterstützen kann. Ein erfahrener Mentor kann dir helfen, Herausforderungen zu meistern und dein Selbstvertrauen zu stärken.

Ziele setzen.

Setze dir klare, erreichbare Ziele und arbeite systematisch darauf hin. Das Erreichen dieser Ziele wird dein.

Feedback einholen.

Hole dir regelmäßig konstruktives Feedback von Kollegen und Vorgesetzten ein. Dies hilft dir, deine Stärken und Schwächen besser zu verstehen und daran zu arbeiten.

Selbstfürsorge.

Achte auf deine körperliche und geistige Gesundheit. Regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf können dein Wohlbefinden und Selbstvertrauen positiv beeinflussen.

Fazit: Selbstbewusstsein wächst – mit jedem Schritt, den man trotzdem geht

Selbstbewusstsein in der Führungsrolle entsteht nicht durch einen Titel, sondern durch Erfahrungen, die Mut erfordern. Junge Führungskräfte stehen oft im inneren Konflikt zwischen dem Wunsch, souverän aufzutreten, und der Sorge, den Erwartungen nicht gerecht zu werden. Doch gerade diese Unsicherheit ist kein Zeichen von Schwäche – sie ist ein Hinweis darauf, dass Wachstum beginnt.

Wer bereit ist, sich zu reflektieren, Feedback anzunehmen und die eigenen Stärken bewusst zu entwickeln, legt den Grundstein für eine authentische Führungspersönlichkeit. Selbstbewusstsein entsteht nicht über Nacht, sondern durch kleine Momente: ein gelungenes Gespräch, eine klare Entscheidung, ein ehrliches Feedback, das Mut macht.

Und irgendwann merkt man:
Man steht nicht mehr vor dem Team und fragt sich, ob man gut genug ist.
Man steht da, weil man hineinwächst – Schritt für Schritt, mit jeder Erfahrung.

Am Ende ist Selbstbewusstsein kein Zustand, den man besitzt, sondern eine Haltung, die man kultiviert. Eine Haltung, die zeigt: Ich darf lernen. Ich darf wachsen. Und ich darf führen – auf meine eigene Art.

Der Mensch steht im Mittelpunkt.

Echte Veränderung beginnt bei Haltung, Beziehung und Selbstreflexion.

Führungskräfte müssen sich bewusst sein, dass persönliche Interessen, der Wunsch nach Anerkennung und gegenseitige Wertschätzung auch in Konfliktsituationen das Erleben des Einzelnen prägen. Dies gilt umso mehr in Situationen, in denen sich Dinge verändern.

Unser Angebot? Ein ganzheitliches Portfolio speziell für Führungskräfte:

  • Maßgeschneiderte Trainings
  • Individuelles Coaching
  • Entwicklung nah an der Realität – und mit Blick auf echte Wirkung.

Reden wir miteinander – und entwickeln gemeinsam, was Sie und Ihre Führungskräfte wirklich weiterbringt.

Jetzt Termin vereinbaren!

Zur Beitragsreihe

ILTIS begleitet seit Jahren Führungspersönlichkeiten in Industrie und Verwaltung. Im Rahmen eines Impulsvortrags wurden zentrale Herausforderungen identifiziert und reflektiert. Daraus entstand ein komprimiertes Stimmungsbild.

April 2026
Mangelndes Selbstvertrauen kann die Führungsrolle erschweren, besonders wenn man sich als Vorbild präsentieren muss.
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https://www.iltis.de/wp-content/uploads/2025/06/Fuehrung_Herausforderung-JungeFK.jpg 400 1200 Heidi Jarosch https://www.iltis.de/wp-content/uploads/2018/07/logo_mentoren_d20a1e.png Heidi Jarosch2026-04-02 09:00:362026-03-23 10:03:58Herausforderungen im Führungskontext: Selbstbewusstsein stärken
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Junge Führungskräfte müssen oft um Akzeptanz, Anerkennung und Respekt ringen, besonders wenn sie altersgemischte oder erfahrenere Mitarbeiter führen
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Der Rollenwechsel vom Teammitglied zur Führungskraft ist oft herausfordernder als erwartet. Plötzlich ist man „eine*r von denen da oben“ – und erlebt einen tiefgreifenden Perspektivwechsel.
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Wir stehen für die erfolgreiche Implementierung Ihrer neuen Geschäftsmodelle und Veränderungsvorhaben. Dabei bringen wir Fähigkeiten, Prozesse und Systeme so zusammen, dass daraus wirkungsvolles Handeln resultiert.

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Inklusion leben! Wie die ILTIS GmbH und Freundeskreis Mensch e. V. gemeinsam neue Wege gehen und Menschen mit Behinderung erfolgreich in den Büroalltag integriert werden. Diese Kooperation zeigt: Inklusion ist machbar – und bereichernd. Deshalb möchten wir andere Unternehmen ermutigen, ähnliche Wege zu gehen. Es braucht Offenheit, Mut zur Veränderung und die Bereitschaft, voneinander zu lernen. Wer diesen Schritt wagt, gewinnt nicht nur wertvolle Mitarbeitende, sondern stärkt auch die Unternehmenskultur nachhaltig.

Mehr Einblicke und weitere spannende Infos zur Kooperation.

 

Wir haben uns mit unserem Tool Terminzauber für den LEA Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg beworben. Wir haben zwar nicht gewonnen, jedoch geht es darum, was uns als ILTIS GmbH ausmacht:

Verantwortung übernehmen. Wandel gestalten. Und Lösungen schaffen, die Menschen verbinden.

Jedes CSR-Projekt zählt. Große als auch die kleinen, kreativen Initiativen, die zeigen: Wir als Mittelstand sind nicht nur wirtschaftlicher Motor, sondern auch sozialer Mitgestalter.

Terminzauber: Auf dem Weg zum LEA Mittelstandspreis.

Stimmen zum Tool

 

Alexander Ott

KUJasmin LangendorfRZProfil

Das Jonglieren mit unternehmerischen Zielen, Eigen-Interessen und auch den Interessen der Mitarbeitenden kennt er gut.
Durch die Vielzahl unterschiedlicher Rollen, die er täglich einnimmt, als Geschäftsführer, Projektleiter, Führungskraft, Berater, Coach und noch vielen mehr hat er gelernt sich auf Situationen ein zulassen und nicht auf stereotype Verhaltensmuster zu verlassen.

Führung ist aus seiner Sicht hochgradig individuell und Mitarbeitende sind genauso für den Führungsstil einer Führungskraft verantwortlich wie diese selbst.

 

ERFAHRUNG

Alexander Ott ist seit 2001 bei der ILTIS GmbH und seit 2021 geschäftsführender Geschäftsführer.

Insgesamt kann Alexander Ott auf 20 Jahre Führungserfahrung zurückblicken.

Die Basis für sein Führungsverständnis bezieht er aus 15 Jahren Beratertätigkeit. Dabei unterstützt er Organisationen und Menschen, ihre individuellen Potentiale zu heben.

Seit 10 Jahren ist Alexander Ott verstärkt in öffentlichen und kommunalen Verwaltungen unterwegs.

Für ihn lässt sich dieses erworbene Führungsverständnis wie folgt zusammenfassen:

„Es gibt nicht den einen richtigen Führungsstil. Führung ist individuell und entsteht immer im Moment zwischen allen Beteiligten. Wichtig für die Führungskraft ist daher, dass sie sich selbst, ihrer eigenen inneren Werte und Beweggründe bewusst ist. Mit diesem Kompass navigiert sie sich und ihr Team sicher durch alle Herausforderungen“

Als Quereinsteiger (Lehramtsstudium Mathematik und Geographie) in der Beratungsbranche hat er schnell verstanden, dass Lösungen zu Problemen sich oft allein durch einen anderen Blickwinkel auf einen Sachverhalt abzeichnen.

Viele Projekte im Umfeld der Digitalisierung, Prozessoptimierung und Verbesserung der Zusammenarbeit von Organisationen haben seine analytischen Fähigkeiten gestärkt und die Fertigkeit geschult, Wissen für das Gegenüber auf anwendbare Art und Weise zu vermitteln.

 

Kontakt

Alexander Ott steht Ihnen gern für Fragen zur Verfügung. Nicht nur, wenn es um die Führungskräfte-Ausbildung geht.

alexander.ott@iltis.de

ILTIS und der Code of Good Practice

Gerade bei Digitalisierungsvorhaben stehen oft Technik und Software im Vordergrund. Doch für eine erfolgreiche Umsetzung reicht dies nicht aus. In unseren Leitlinien zur Digitalisierung und in unserem Beratungsansatz stellen wir wichtige Eckpunkte vor, die entscheidend für den Erfolg sind.

Und hier spielt der Mensch mit seinen Interessen, Werten und Fähigkeiten eine zentrale Rolle.

Wir unterstützen den Code of Good Practice für Digitalisierungsberatung und -Coaching gemeinwohlorientierter Organisationen und die darin genannten Prinzipien.

Denn diese Prinzipien spiegeln sich auch in unserem Beratungsansatz, in unseren Leitlinien zur Digitalisierung sowie in unserem Selbstverständnis wieder.

Beispiele für unser Engagement:

Vereint für ukrainische Geflüchtete: Wir unterstützen die Stadt Rottenburg am Neckar beim Management der Aufgaben bezogen auf die Koordination und Vermittlung von Übersetzer*innen und Dolmetscher*innen mittels einer Kommunikationsplattform.

ILTIS im Kommunalen Entwicklungsbeirat der Stadt Rottenburg: Wir freuen uns, neben dem pro bono-Engagement für die Betreuung ukrainischer Geflüchteter unserer Stadt, uns auch für den Zusammenhalt der Gesellschaft in Rottenburg einsetzen zu können – gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen. Es macht großen Spaß und ist vor allem sehr motivierend, unserem Slogan „Damit aus Strategien Handeln“ wird auch im Thema Kommunaler Entwicklungsbeirat (KEB) gerecht zu werden.

Fähigkeiten, Prozesse und Systeme zusammenbringen – und dabei immer den Menschen im Mittelpunkt behalten: Es ist unsere Überzeugung, dass nur so ein Wandel gelingt und wirkungsvolles Handeln entsteht. Einblicke in unser Vorgehen bei unseren Kunden finden Sie in unseren Blog-Beiträgen.

ILTIS im Netzwerk der IHK-Reutlingen

IHK-Netzwerke Reutlingen

Die IHK-Netzwerke bieten die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und von den organisierten Branchen-, Fach- und Themennetzwerken aus der regionalen Wirtschaft zu profitieren.

Regelmäßig finden in mittlerweile 50 Branchen- und Themennetzwerken Treffen in der Region Neckar-Alb zu unterschiedlichsten Themengebieten statt.

Auch wir sind Teil davon. Mit unseren Workshops beispielsweise im Netzwerk Strategie & Führung stellen wir unseren Beratungsansatz vor und erarbeiten mit den Teilnehmenden ganz konkrete Themen, beispielsweise wie ein Entscheidungsmodell aussehen kann. Oder wir stellen uns der Frage, wie das Ringen um Ressourcen mit Hilfe einer strategischen Kapazitäten-Planung gelingen kann.

ILTIS im Service-Verband KVD

Der Service-Verband KVD e. V.

Der Service-Verband KVD e. V. ist Europas größter und bedeutendster Berufsverband für Entscheider und Talente im Service.

Fach- und Führungskräfte erfahren Unterstützung bei der Gestaltung ihres Service-Business. Das Netzwerk setzt sich aus Service-Experten unterschiedlicher Branchen zusammen.

ILTIS ist in gleich in 3 Funktionen im Verband unterwegs.

  • Zum einem ist Alexander Ott, Geschäftsführer der ILTIS GmbH, Leiter des Service-Treff Karlsruhe/Stuttgart.
  • Zum anderen liefern unsere eigenen Erfahrungen aus der ILTIS-Anwenderbetreuung Best Practice-Beispiele für andere.
  • Und schließlich profitiert ILTIS durch einen intensiven Wissensaustausch und natürlich den direkten Draht zu aktuellen Themen in den Bereichen Service und Support.

Einblicke zu unseren Support-Leistungen im Blog.

ILTIS im Demographie-Netzwerk ddn

Das Demographie-Netzwerk

Bis 2030 werden 6,5 Mio. Beschäftigte in Rente gehen. Geburtenrate, Sterberate und Migration bestimmen die Bevölkerungsstrukturen. Unsere Gesellschaft verändert sich spürbar.

Der Demografische Wandel und der damit einhergehende Strukturwandel ist neben all den anderen Herausforderungen auch in unserer Beratung und Begleitung bei Kunden immer wieder Thema.

Egal ob auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene: die bisherigen sozialen und politischen Strukturen sind im Wandel.

Als Mitglied im ddn erhalten wir die Möglichkeit zur Diskussion, Information, zum Lernen und Bewegen, zum Vernetzen und zum Verändern. Und die Chance, den Wandel aktiv mitzugestalten.

Bienenschutz bei ILTIS

Schon immer blieb ein Großteil des Gartens von ILTIS unberührt und als Naturwiese stehen, um Insekten eine Heimat und Vögeln eine Futterquelle zu geben.

Vor dem Hintergrund des Bienensterbens und einem aktiven Umweltschutz haben wir über bee-ro ein Bienenvolk gemietet und im Garten angesiedelt.

Dass sich die Bienen bei uns wohl fühlen, zeigt die jährliche Honigmenge.

Bilder unserer Bienen und vom Honigschleudern findet Ihr unter „Team„.

Nachhaltigkeit bei ILTIS

Wir alle kennen die Themen und wissen um den Handlungsbedarf. Das Problem ist nicht die Erkenntnis, sondern: die Umsetzung!

Auch wir bei ILTIS stellen uns dem Thema. Zum einen, weil wir selbst etwas tun wollen. Zum anderen, weil wir erkennen, dass das Thema Nachhaltigkeit zunehmend Einfluss auf die Beratung unserer Kunden nimmt.

Deshalb liegt es für uns nahe, dass wir zunächst bei uns selbst das Thema Nachhaltigkeit anpacken. So erleben wir hier bei ILTIS die Freuden und auch die Hürden in der Umsetzung am eigenen Leib und sammeln gleichzeitig praktische Erfahrungen, die wir dann in unserer Beratung weitergeben können.
Wenn Sie neugierig sind, dann begleiten Sie uns auf unserer Reise in die Nachhaltigkeit in unserem Blog.

Haptik

Durch haptische Elemente unterstützen wir Ihre Mitarbeiter*innen beim Lernen und Be-Greifen der Inhalte.

Wir setzen haptische Instrumente ein, die Ihre Mitarbeiter*innen im Arbeitsalltag unterstützen.  Mit „Key – Planung zum Anfassen“ setzen wir eine innovative Planungsmethode ein. Sie simulieren mit haptischen 3D-Elementen Ihren Planungsprozess. Mit Meilensteinen, Vorwärts- und Rückwärtsplanung sowie verschiedenen Perspektiven ermöglichen Sie eine reibungslose und konsequente Umsetzung.

Mit Hilfe der haptischen Elemente und einer strukturierten Moderation können Sie Ihre Mitarbeiter frühzeitig in Ihr Veränderungsvorhaben integrieren und eine flächendeckende Wirkung erreichen. Die gemeinsame Planung in Gruppen oder Teams schafft Akzeptanz, Beteiligung und Commitment. Wer am Planungsprozess beteiligt ist, bringt sein Wissen ein und treibt die Veränderung voran. So können Sie Ihre Mitarbeiter*innen frühzeitig in Ihr Veränderungsvorhaben integrieren und eine flächendeckende Wirkung erzielen – oder mit Ihrer Führungsmannschaft durch die gemeinsame Planung ein einheitliches Führungshandeln bewirken.

Landkarten

Die wichtigsten Prozess-Schritte direkt vor Augen.

Unsere Prozesslandkarten navigieren Ihre Mitarbeiter*innen Schritt-für-Schritt durch den Prozess oder das System. Wichtige Prozess-Schritte sind optisch übersichtlich und einfach dargestellt. Neben den visuellen Darstellungen durch Screenshots enthalten unsere Prozesslandkarten Hinweise und Tipps für den Arbeitsalltag.

Ihre Mitarbeiter*innen erhalten Sicherheit in der Anwendung direkt am Arbeitsplatz. Die Prozess-Schritte werden klar, die eingesetzten IT-Systeme sowie wichtige Regeln transparent – und zwar dann, wenn sie gebraucht werden: bei der Umsetzung.

Neue Mitarbeiter*innen können durch unsere Prozesslandkarten einfach in wichtigen Prozessen qualifiziert werden, so dass sie schnell arbeitsfähig sind. Zusätzlich zu ausführlichen Prozessbeschreibungen und -dokumentationen sind unsere Prozesslandkarten die optimale Ergänzung.

Trainings

Das unmittelbare Üben und Vertiefen des Gelernten ist ein zentraler Bestandteil unserer Trainings – daher sprechen wir auch von „Trainings“ und nicht von „Schulungen“.

Trainings sind in aller Regel Präsenzveranstaltungen, bei denen Personen mit ähnlichen Vorkenntnissen zusammenkommen, um unter der persönlichen Anleitung eines Trainers Neues zu lernen. Das unmittelbare Üben und Vertiefen des Gelernten ist ein zentraler Bestandteil unserer Trainingsveranstaltungen – daher sprechen wir auch von „Trainings“ und nicht von „Schulungen“. Wir legen großen Wert auf Praxisnähe und konzipieren unsere Trainings auf der Basis realer Fallbeispiele aus der Arbeitswelt der Teilnehmer*innen. Diese können somit ihr neues Wissen auf bekannte Situationen übertragen und direkt anwenden.

Webinare

Schließen Sie zeitnah Wissenslücken und bieten Sie schnelle, direkte Umsetzungshilfe dort wo Handeln entsteht: im Alltag.

Unsere Webinare begleiten Ihre Mitarbeiter*innen dort, wo Handeln entsteht: im Alltag. Wir setzen das Format in unterschiedlichen Phasen des Change ein -zum schnellen Informationsaustausch, um Orientierung zu schaffen oder Bewegung zu erzeugen; als Vorbereitung auf ein Präsenz-Training oder als Transferunterstützung nach einem Training oder Workshop.

Durch die Webinare mit Selbst- und Nachlernphase erreichen Sie in kurzer Zeit einen sehr hohen Lern- und Beteiligungseffekt bei Ihrer Zielgruppe. Die Kombination aus Vermittlung von Fachinhalten, sowie die Aktivierung und Motivation der Teilnehmer*innen durch Selbstlernphasen erzeugt einen unmittelbaren Transfer der Inhalte in die Arbeitspraxis der Teilnehmer.

Offene Fragen Ihrer Mitarbeiter*innen können zeitnah beantwortet werden. Webinare lassen sich schnell und kurzfristig durchführen, wenn Informationen zeitnah ausgetauscht werden sollen. Mit unseren Webinaren erhöhen Sie den Lernerfolg und stellen die Anwendung am Arbeitsplatz sicher. Das fördert das Handeln im Alltag.

Workshops

Ermitteln Sie mit uns Lösungen, leiten Sie Konsequenzen ab und entwickeln Sie neue Ideen für Ihr Vorhaben.

Je nach Themenstellung erarbeiten wir mit Ihnen zielgerichtet Frage- oder Problemstellungen. Dabei geht es in unseren Workshops um die bestmögliche Gestaltung von Prozessen, Systemen und die Erhebung der erforderlichen Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter*innen im Kontext Ihres Change-Vorhabens.

Schauen Sie mit uns gemeinsam auf Bereiche des Unternehmens und heben Sie mit dieser veränderten Betrachtungsweise schlummernde Potenziale. Sie profitieren von der jahrelangen Erfahrung unserer Berater.  Gemeinsam mit Ihnen ermitteln wir die passende Vorgehensweise, um Fähigkeiten, Prozesse und Systeme optimal auf die spezifische Aufgabenstellung in Ihrem Unternehmen anzupassen.

Mentoring

Fördern Sie Ihre Führungskräfte, Fachkräfte und Ihren Nachwuchs und bringen Sie Ihre Organisation wirkungsvoll voran.

Mit Mentoring sichern Sie wertvolles Erfahrungswissen. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sind Wissenstransfer und Wissenserhalt besonders wichtig. Vor allem, wenn es um implizites Wissen geht – also Wissen, das aus dem täglichen Handeln entsteht.  Wir sehen Mentoring als wichtiges Instrument, um diesen Transfer sicherzustellen.

Durch die Tandembeziehung im Rahmen des Mentoring halten Sie Erfahrungen im Unternehmen lebendig. Der Mentee profitiert von den Kenntnissen des Mentors und kann gleichzeitig Neues einbringen. Durch Trainings und Fortbildungen können Sie Ihre Führungs- und Fachkräfte in verschiedenen Mentoringmethoden qualifizieren. Der Austausch zwischen Mentor und Mentee über mögliche Handlungsoptionen sichert nicht nur informelles Wissen. Durch den direkten Bezug zum Unternehmen erweitert sich auch die Handlungskompetenz Ihrer Führungskräfte – auch innerhalb Ihres Veränderungsvorhabens.

Nutzen Sie die vertrauensvolle Gesprächsbasis Ihrer Mentoren und Mentees.

First-Step-Dokumentationen

Wir machen komplexe Vorgänge überschaubar und geben Ihren Mitarbeiter*innen eine praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Mit unseren First-Step-Dokumentationen überwinden Ihre Mitarbeiter*innen die Scheu vor dem ersten eigenen Handeln.  Unsere einfachen und detaillierten Vorgangsbeschreibungen zeigen den Prozess Schritt für Schritt auf. Durch Wiederholung der Handlungsabfolge prägen sich die einzelnen Schritte ein, und somit können Ihre Mitarbeiter den Prozess selbstständig durchführen.

Die Reduktion auf die wesentlichen Kernaufgaben verschlankt das Qualifikationsmaterial und führt zu einem schnellen Transfer der Inhalte in die Arbeitspraxis der Nutzer*innen.

Floorwalking

Wir betreuen und coachen Ihre Mitarbeiter direkt am Arbeitsplatz.

Floorwalking heißt, dass unsere Trainer*innen Ihre Mitarbeiter*innen direkt am Arbeitsplatz betreuen. Als Ergänzung zum Training oder Workshop kommen unsere Trainer*innen an vereinbarten Terminen bei Ihren Mitarbeiter*innen vorbei. Direkt am Arbeitsplatz schauen wir gemeinsam, wie das Gelernte umgesetzt wird. Oft ergeben sich Alltagsfragen erst am Arbeitsplatz und im eigenständigen Handeln.

Solche offenen Fragen oder Probleme lösen wir sofort. Ganz im Sinne eines Einzelplatz-Coachings hinsichtlich Prozess- und System-Sicherheit betreuen wir so Ihre Mitarbeiter*innen. Sie können dadurch effizienter arbeiten und erhöhen ihre Sicherheit in der Anwendung und ihre Motivation zum Handeln.

Wir setzen Floorwalking auch als Reviewmaßnahme ein. Neben der Qualifikation erheben wir Optimierungen, die in den nächsten Verbesserungszyklus einfließen.

Das Feedback und die Qualifikation am Arbeitsplatz unterstützt Ihre Mitarbeiter*innen dabei, neue Fähigkeiten, Prozesse und Systeme ganz selbstverständlich in ihren Arbeitsalltag zu integrieren.

Spiel-Ideen

Einige Managementkonzepte wie Design Thinking oder die Theorie des Entrepreneurship basieren auf dem Prinzip „Spielen“, um Innovationen zu fördern. Wir setzen das Prinzip „Spiel“ schon in unseren Trainings und Workshops ein.

Neben Übungen, Rollenspielen und haptischen Elementen setzen wir auf spielerische Einheiten. Dabei achten wir darauf, dass der Bezug zum fachlichen Inhalt vorhanden ist. Um das Prozessverständnis zu visualisieren, verwenden wir zum Beispiel gerne einmal eine Wäscheleine und Wäscheklammern. Dass aktiv Zuhören und Fragen gar nicht so selbstverständlich sind, lässt sich mit viel Spaß erleben und üben. Wie schwer ein Interessensausgleich sein kann, verdeutlichen wir mit drei Seilen an einer Platte.

Eine gute Mischung von passivem Rezipieren, inhaltlichen Erklärungen und aktivem Anwenden des Erklärten steigert die Aufmerksamkeit und die Motivation der Teilnehmer*innen. Darauf setzen wir in unseren Lernveranstaltungen.

Interview

Bei Interviews handelt es sich um teilstrukturierte Gespräche mit einzelnen Personen oder Kleingruppen. Je nach Veränderungsvorhaben setzten wir Interviews ein, um die Ausgangslage zu erheben, Anregungen von Mitarbeiter*innen aufzunehmen oder um eine Rückmeldung zu Veränderungsfortschritten zu erhalten.

Interviews sind eine sehr niederschwellige Form der Beteiligung von Mitarbeitenden, besonders, wenn wir diese unter Beteiligung der Personalvertretung oder mit der Zusage der Vertraulichkeit führen. Durch Interviews können in Veränderungsvorhaben die Belange von Mitarbeitern berücksichtigt werden.

Nutzen Sie Interviews, um in einem Veränderungsvorhaben Anliegen und Impulse von Mitarbeiter*innen aufzunehmen.

Handbücher

Unsere Handbücher sind der Kollege, der nach Feierabend noch Fragen beantwortet.

Formal sind Handbücher Dokumentationen oder vollständige Beschreibungen eines ausgewählten Stoffes mit praxisorientierter Ausrichtung. Wir bei ILTIS gehen einen Schritt weiter. Wir bieten Ihren Mitarbeitern Handeln-Bücher.

Neben einer logisch aufgebauten Strukturierung, einer optisch ansprechenden Gestaltung und einer an die Zielgruppe angepassten Sprache, legen wir Wert auf praxisnahe Fallbeispiele und Übungen. Diese knüpfen an die Erfahrungs- und Alltagswelt Ihrer Mitarbeiter an. Visualisierungen, Tipps und Tricks machen unsere Handbücher lebendig.

eLearning

Unterstützen Sie Ihr Veränderungsvorhaben durch interaktive und individuelle eLearning-Inhalte.

Bei eLearnings handelt es sich um digitale Lernformen wie zum Beispiel Webanwendungen oder Apps, die auf PCs ebenso wie auf mobilen Endgeräten nutzbar sind. Wir bereiten unterschiedlichste Arten von Lerninhalten digital, anschaulich und vor allem interaktiv auf. Je nach geplantem Gesamtqualifikationskonzept setzen wir eLearnings als Haupt- oder Zusatz-Qualifikationsbaustein ein. Wir schaffen Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, sich jederzeit individuell und ganz flexibel mit neuen Themen zu befassen und ihr Know-how zu vertiefen.

Unsere Umsetzung praxisnaher Übungseinheiten erlaubt einen hohen Grad an Interaktivität, die den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeiter widerspiegelt, für gute Lernerfolge sorgt und das Handeln Ihrer Mitarbeiter im Alltag fördert.

Schaffen Sie mit unseren eLearnings eine nachhaltige und erfolgreiche Implementierung Ihres Veränderungsvorhabens.

Dialog-Formate für Großgruppen

Der direkte und themenorientierte Austausch über Hierarchien hinweg ist für uns ein zentrales Lernformat im Change, um Transparenz zu schaffen und den Wissenstransfer zu sichern.

In unseren moderierten Arbeitsgruppen oder Dialogveranstaltungen hat jedes Anliegen seine Berechtigung. Wir bieten Raum für den direkten Austausch zwischen den Beteiligten, fangen Stimmungsbilder ein und lassen Diskussionen zu.  Das schafft Transparenz über Ihr Veränderungsvorhaben und Ihre Mitarbeiter sind informiert.

Wir nutzen diese Lernformate, um Impulse und handlungsorientierte Lösungsmöglichkeiten für Ihre aktuellen Herausforderungen zu gewinnen. Aber auch, um schon erzielte Erfolge in Projekten oder Best Practice Beispielen für alle sichtbar zu machen.