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Du bist hier: Startseite1 / Blog2 / Führung und Zusammenarbeit3 / Vom Teammitglied zur Führungskraft: Eine Reise des Perspektivwechsels

Herausforderungen im Führungskontext

Vom Teammitglied zur Führungskraft: Eine Reise des Perspektivwechsels

Der Rollenwechsel vom Teammitglied zur Führungskraft ist oft herausfordernder als erwartet. Plötzlich ist man „eine*r von denen da oben“ – und erlebt einen tiefgreifenden Perspektivwechsel.

Es gibt Momente im Berufsleben, die uns stärker berühren, als wir zunächst wahrhaben wollen. Der Rollenwechsel vom Teammitglied zur Führungskraft ist genau so ein Moment. Plötzlich steht man an einer Schwelle, die man zwar bewusst anstrebt – und die sich trotzdem fremd, aufregend und manchmal sogar ein bisschen beängstigend anfühlt.

Man lässt ein vertrautes „Wir“ zurück und betritt eine neue Rolle, in der Erwartungen lauter werden, Verantwortung größer wirkt und die eigene Stimme plötzlich mehr Gewicht hat. Viele spüren in dieser Phase eine Mischung aus Stolz, Zweifel, Vorfreude und Zurückhaltung. Denn dieser Übergang ist nicht nur ein Karriereschritt – er berührt das Selbstbild.

Und genau hier beginnt die eigentliche Reise: eine Reise in einen Perspektivwechsel, der uns zeigt, wie sich Führung anfühlt, wenn man sie das erste Mal wirklich lebt.


Am Anfang ist es mir schwer gefallen in meine neue Führungsrolle hineinzuwachsen. Ich wollte Teil des Teams sein. Heute habe ich für mich verstanden, dass das Team mich in einer anderen Rolle braucht und ich die Beziehungen bei der Arbeit und mein Verhalten auf die neue Realität anpassen muss.
Junge Führungskraft zum Thema „Rollenveränderung“ im Rahmen des Impulsvortrages

Zwischen Nähe und Distanz: Der Wechsel vom Kollegen zur Führungskraft

Der Schritt vom Kollegen zur Führungskraft kann emotional herausfordernd sein – gerade dann, wenn man zuvor eng im Team eingebunden war. Viele neue Führungskräfte berichten, dass sie sich „gefühlt“ plötzlich außerhalb des Teams wiederfinden, obwohl der innere Bezug zu den Kolleg*innen weiterhin stark ist.

Das zeigt sich in kleinen Alltagssituationen:

Die Mittagspause wird ohne einen selbst geplant, Gespräche verstummen, sobald man den Raum betritt, und frühere Vertrautheit weicht einer vorsichtigen Distanz.

Dieser Rollenwechsel wird häufig unterschätzt, weil er tief in das eigene Beziehungsgefüge eingreift. Es braucht Zeit, um eine neue Balance zu finden – zwischen Nähe und professioneller Distanz, zwischen Vertrautheit und Führungsverantwortung.

Vom Experten zur Führungskraft: Wenn Fachwissen nicht mehr ausreicht.

Neben dem sozialen Wandel erleben viele neue Führungskräfte zugleich einen fachlichen Umbruch. Die Expertise, die zuvor Anerkennung gebracht hat, reicht nun nicht mehr aus, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Plötzlich geht es nicht mehr primär darum, selbst Lösungen zu finden, sondern darum, andere zu befähigen. Statt fachlicher Excellence stehen nun im Mittelpunkt:

  • das Entwickeln von Mitarbeitenden
  • das Treffen von Entscheidungen
  • strategisches Denken
  • das Verstehen des großen Ganzen

Der Wechsel von der Fachkraft zur Führungskraft bedeutet daher einen grundlegenden Identitätswandel: Weg von „Ich löse das“ hin zu „Ich ermögliche, dass wir es gemeinsam lösen“.

„Jetzt gehöre ich zu denen da oben“ – Rollenwechsel als emotionaler Wendepunkt.

Der Schritt vom Mitarbeitenden zur Führungskraft wirkt oft wie die natürliche Karriereentwicklung. In der Realität ist er jedoch deutlich komplexer – und emotionaler.

Auf einmal zählt man zu „denen da oben“. Jenen, über die man früher vielleicht selbst mal geschimpft hat, wenn Entscheidungen unverständlich wirkten oder Informationen fehlten. Nun steht man plötzlich selbst auf der anderen Seite eines Systems, das man bis dahin nur aus Mitarbeitendenperspektive erlebt hat.

Und mit diesem Rollenwechsel verändert sich der Blick:

  • Man nimmt Rahmenbedingungen wahr, die vorher unsichtbar waren.
  • Man versteht, warum manche Entscheidungen komplizierter sind, als sie wirken.
  • Man wünscht sich manchmal Verständnis, Einsicht oder sogar Dankbarkeit für all die Bemühungen, die oft im Hintergrund stattfinden.

Dieser Perspektivwechsel ist einer der kraftvollsten – und gleichzeitig herausforderndsten – Schritte in der Führungslaufbahn.

Zwischen Erwartungen und Realität: Wo die neue Rolle an Grenzen stößt.

Mit der neuen Rolle wächst die Verantwortung – aber nicht automatisch die Gestaltungsfreiheit. Viele Führungskräfte erleben früh, dass sie zwar Lösungen anbieten möchten, aber strukturelle oder organisatorische Grenzen es nicht immer zulassen.

Das kann frustrieren, verunsichern oder emotional belasten. Gleichzeitig ist es genau dieser Moment, in dem Führung beginnt, ein innerer Prozess zu werden: ein Prozess der Reflexion, der Selbstführung und des bewussten Gestaltens.

Denn Rollenwechsel bedeutet nicht nur, Verantwortung zu tragen – sondern auch, sich selbst neu zu verstehen.

Zentrale Aspekte, die junge Führungskräfte im Rollenwechsel beachten sollten.

Der Übergang von der Fachkraft zur Führungskraft bringt zahlreiche Chancen, aber auch Herausforderungen mit sich. Wer diese neue Verantwortung souverän gestalten möchte, profitiert von klaren Leitlinien und einem bewussten Umgang mit der veränderten Rolle.

Die folgenden Aspekte können Orientierung für die ersten Schritte im Führungsalltag sein.

Klar und authentisch kommunizieren.

Eine neue Führungsrolle verlangt Transparenz. Junge Führungskräfte sollten ihre neue Position klar kommunizieren – sowohl gegenüber dem Team als auch gegenüber Vorgesetzten.

Ebenso wichtig ist es, Ziele, Erwartungen und eine gemeinsame Richtung nachvollziehbar zu machen. Regelmäßige Einzel‑ und Teamgespräche schaffen Vertrauen und Orientierung.

Professionelle Beziehungen gestalten – gerade zu früheren Kollegen.

Der Rollenwechsel verändert zwangsläufig die Dynamik im Team. Es gilt, Grenzen neu zu definieren und berufliche Entscheidungen mit der notwendigen professionellen Distanz zu treffen. Eine klare Trennung zwischen privaten Kontakten und beruflichen Verantwortlichkeiten hilft, Missverständnisse oder den Eindruck von Bevorzugung zu vermeiden.

Sich selbst reflektieren und weiterentwickeln.

Führung beginnt bei der eigenen Haltung. Wer seine Stärken und Entwicklungsfelder kennt, kann seinen persönlichen Führungsstil bewusst gestalten. Kontinuierliches Lernen – ob durch Schulungen, Coaching oder den Austausch mit erfahrenen Führungskräften – stärkt Sicherheit und Handlungskompetenz.

Konflikte erkennen und lösungsorientiert handeln.

Widerstände im Team, insbesondere von Personen, die sich ebenfalls Chancen auf die Rolle erhofft hatten, sind nicht ungewöhnlich. Offene Gespräche, Empathie und das bewusste Einbeziehen der Gefühle anderer helfen, Spannungen zu reduzieren. Emotionale Intelligenz ist hier oft der Schlüssel zur Deeskalation.

Delegation beherrschen und Verantwortung übernehmen.

Eine zentrale Veränderung: Führungskräfte erledigen nicht mehr alles selbst. Effektive Delegation entlastet nicht nur, sondern stärkt auch das Team. Gleichzeitig gehört dazu, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung für deren Ergebnisse zu übernehmen – ein wesentlicher Baustein glaubwürdiger Führung.

Selbstmanagement als Grundlage guter Führung.

Führung bedeutet auch, die eigenen Ressourcen im Blick zu behalten. Struktur, Priorisierung und bewusst gesetzte Erholungszeiten verhindern Überlastung. Wer sich auf strategische Aufgaben konzentriert und sich selbst gut organisiert, bleibt langfristig leistungsfähig und präsent.

Fazit: Führung beginnt mit Haltung – und mit dem Mut, sich weiterzuentwickeln.

Der Schritt in die Führungsverantwortung ist ein Prozess, kein Moment. Junge Führungskräfte müssen nicht von Beginn an alles perfekt beherrschen – entscheidend ist die Bereitschaft, offen zu lernen, sich weiterzuentwickeln und die eigene Rolle bewusst zu gestalten.

Wer klar kommuniziert, professionell führt, Konflikte nicht scheut und zugleich gut für sich selbst sorgt, schafft die Grundlage für erfolgreiche und wirkungsvolle Führung. Der Rollenwechsel ist eine Herausforderung – aber vor allem eine Chance, die Zukunft des eigenen Teams aktiv zu prägen.

Der Mensch steht im Mittelpunkt.

Echte Veränderung beginnt bei Haltung, Beziehung und Selbstreflexion.

Führungskräfte müssen sich bewusst sein, dass persönliche Interessen, der Wunsch nach Anerkennung und gegenseitige Wertschätzung auch in Konfliktsituationen das Erleben des Einzelnen prägen. Dies gilt umso mehr in Situationen, in denen sich Dinge verändern.

Methoden? Können wir.
Theorien und Prinzipien? Auch das.

Aber was uns wirklich auszeichnet, ist unser Ansatz.

Wir setzen auf den strukturierten Dialog mit Ihren Führungskräften – und entwickeln gemeinsam Lösungen, die direkt aus der Praxis kommen und sich in der Praxis bewähren.

Unsere Stärke liegt in der Verbindung von Fachwissen, Führungserfahrung und tiefem Change-Know-how. Wir sprechen nicht nur über Führung – wir gestalten sie mit denen, die sie tagtäglich leben.

So erweitern Ihre Führungskräfte nicht nur ihre Kompetenzen, sondern optimieren ihre Führungsqualität konkret und nachhaltig – angepasst an Ihre individuelle Situation.

Unser Angebot? Ein ganzheitliches Portfolio speziell für Führungskräfte:

  • Maßgeschneiderte Trainings
  • Individuelles Coaching
  • Entwicklung nah an der Realität – und mit Blick auf echte Wirkung.

Reden wir miteinander – und entwickeln gemeinsam, was Sie und Ihre Führungskräfte wirklich weiterbringt.

Jetzt Termin vereinbaren!

Zur Beitragsreihe

ILTIS begleitet seit Jahren Führungspersönlichkeiten in Industrie und Verwaltung. Im Rahmen eines Impulsvortrags wurden zentrale Herausforderungen identifiziert und reflektiert. Daraus entstand ein komprimiertes Stimmungsbild.

Februar 2026
Der Rollenwechsel vom Teammitglied zur Führungskraft ist oft herausfordernder als erwartet. Plötzlich ist man „eine*r von denen da oben“ – und erlebt einen tiefgreifenden Perspektivwechsel.
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September 2025
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https://www.iltis.de/wp-content/uploads/2025/06/Fuehrung_Herausforderung-JungeFK.jpg 400 1200 Heidi Jarosch https://www.iltis.de/wp-content/uploads/2018/07/logo_mentoren_d20a1e.png Heidi Jarosch2025-08-06 11:00:322026-02-19 10:06:01Herausforderungen im Führungskontext: Führungsstil entwickeln
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Durchsetzungsvermögen stärken: Die Nr. 1 unter den Top 5. Führung bedeutet nicht nur zuhören, sondern Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen – und in kritischen Momenten klare Ansagen zu machen.
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ILTIS begleitet seit Jahren Führungspersönlichkeiten in Industrie und Verwaltung. Im Rahmen eines Impulsvortrags wurden zentrale Herausforderungen identifiziert und reflektiert. Daraus entstand ein komprimiertes Stimmungsbild.
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Wir stehen für die erfolgreiche Implementierung Ihrer neuen Geschäftsmodelle und Veränderungsvorhaben. Dabei bringen wir Fähigkeiten, Prozesse und Systeme so zusammen, dass daraus wirkungsvolles Handeln resultiert.

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Inklusion leben! Wie die ILTIS GmbH und Freundeskreis Mensch e. V. gemeinsam neue Wege gehen und Menschen mit Behinderung erfolgreich in den Büroalltag integriert werden. Diese Kooperation zeigt: Inklusion ist machbar – und bereichernd. Deshalb möchten wir andere Unternehmen ermutigen, ähnliche Wege zu gehen. Es braucht Offenheit, Mut zur Veränderung und die Bereitschaft, voneinander zu lernen. Wer diesen Schritt wagt, gewinnt nicht nur wertvolle Mitarbeitende, sondern stärkt auch die Unternehmenskultur nachhaltig.

Mehr Einblicke und weitere spannende Infos zur Kooperation.

 

Wir haben uns mit unserem Tool Terminzauber für den LEA Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg beworben. Wir haben zwar nicht gewonnen, jedoch geht es darum, was uns als ILTIS GmbH ausmacht:

Verantwortung übernehmen. Wandel gestalten. Und Lösungen schaffen, die Menschen verbinden.

Jedes CSR-Projekt zählt. Große als auch die kleinen, kreativen Initiativen, die zeigen: Wir als Mittelstand sind nicht nur wirtschaftlicher Motor, sondern auch sozialer Mitgestalter.

Terminzauber: Auf dem Weg zum LEA Mittelstandspreis.

Stimmen zum Tool

 

Alexander Ott

KUJasmin LangendorfRZProfil

Das Jonglieren mit unternehmerischen Zielen, Eigen-Interessen und auch den Interessen der Mitarbeitenden kennt er gut.
Durch die Vielzahl unterschiedlicher Rollen, die er täglich einnimmt, als Geschäftsführer, Projektleiter, Führungskraft, Berater, Coach und noch vielen mehr hat er gelernt sich auf Situationen ein zulassen und nicht auf stereotype Verhaltensmuster zu verlassen.

Führung ist aus seiner Sicht hochgradig individuell und Mitarbeitende sind genauso für den Führungsstil einer Führungskraft verantwortlich wie diese selbst.

 

ERFAHRUNG

Alexander Ott ist seit 2001 bei der ILTIS GmbH und seit 2021 geschäftsführender Geschäftsführer.

Insgesamt kann Alexander Ott auf 20 Jahre Führungserfahrung zurückblicken.

Die Basis für sein Führungsverständnis bezieht er aus 15 Jahren Beratertätigkeit. Dabei unterstützt er Organisationen und Menschen, ihre individuellen Potentiale zu heben.

Seit 10 Jahren ist Alexander Ott verstärkt in öffentlichen und kommunalen Verwaltungen unterwegs.

Für ihn lässt sich dieses erworbene Führungsverständnis wie folgt zusammenfassen:

„Es gibt nicht den einen richtigen Führungsstil. Führung ist individuell und entsteht immer im Moment zwischen allen Beteiligten. Wichtig für die Führungskraft ist daher, dass sie sich selbst, ihrer eigenen inneren Werte und Beweggründe bewusst ist. Mit diesem Kompass navigiert sie sich und ihr Team sicher durch alle Herausforderungen“

Als Quereinsteiger (Lehramtsstudium Mathematik und Geographie) in der Beratungsbranche hat er schnell verstanden, dass Lösungen zu Problemen sich oft allein durch einen anderen Blickwinkel auf einen Sachverhalt abzeichnen.

Viele Projekte im Umfeld der Digitalisierung, Prozessoptimierung und Verbesserung der Zusammenarbeit von Organisationen haben seine analytischen Fähigkeiten gestärkt und die Fertigkeit geschult, Wissen für das Gegenüber auf anwendbare Art und Weise zu vermitteln.

 

Kontakt

Alexander Ott steht Ihnen gern für Fragen zur Verfügung. Nicht nur, wenn es um die Führungskräfte-Ausbildung geht.

alexander.ott@iltis.de

ILTIS und der Code of Good Practice

Gerade bei Digitalisierungsvorhaben stehen oft Technik und Software im Vordergrund. Doch für eine erfolgreiche Umsetzung reicht dies nicht aus. In unseren Leitlinien zur Digitalisierung und in unserem Beratungsansatz stellen wir wichtige Eckpunkte vor, die entscheidend für den Erfolg sind.

Und hier spielt der Mensch mit seinen Interessen, Werten und Fähigkeiten eine zentrale Rolle.

Wir unterstützen den Code of Good Practice für Digitalisierungsberatung und -Coaching gemeinwohlorientierter Organisationen und die darin genannten Prinzipien.

Denn diese Prinzipien spiegeln sich auch in unserem Beratungsansatz, in unseren Leitlinien zur Digitalisierung sowie in unserem Selbstverständnis wieder.

Beispiele für unser Engagement:

Vereint für ukrainische Geflüchtete: Wir unterstützen die Stadt Rottenburg am Neckar beim Management der Aufgaben bezogen auf die Koordination und Vermittlung von Übersetzer*innen und Dolmetscher*innen mittels einer Kommunikationsplattform.

ILTIS im Kommunalen Entwicklungsbeirat der Stadt Rottenburg: Wir freuen uns, neben dem pro bono-Engagement für die Betreuung ukrainischer Geflüchteter unserer Stadt, uns auch für den Zusammenhalt der Gesellschaft in Rottenburg einsetzen zu können – gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen. Es macht großen Spaß und ist vor allem sehr motivierend, unserem Slogan „Damit aus Strategien Handeln“ wird auch im Thema Kommunaler Entwicklungsbeirat (KEB) gerecht zu werden.

Fähigkeiten, Prozesse und Systeme zusammenbringen – und dabei immer den Menschen im Mittelpunkt behalten: Es ist unsere Überzeugung, dass nur so ein Wandel gelingt und wirkungsvolles Handeln entsteht. Einblicke in unser Vorgehen bei unseren Kunden finden Sie in unseren Blog-Beiträgen.

ILTIS im Netzwerk der IHK-Reutlingen

IHK-Netzwerke Reutlingen

Die IHK-Netzwerke bieten die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und von den organisierten Branchen-, Fach- und Themennetzwerken aus der regionalen Wirtschaft zu profitieren.

Regelmäßig finden in mittlerweile 50 Branchen- und Themennetzwerken Treffen in der Region Neckar-Alb zu unterschiedlichsten Themengebieten statt.

Auch wir sind Teil davon. Mit unseren Workshops beispielsweise im Netzwerk Strategie & Führung stellen wir unseren Beratungsansatz vor und erarbeiten mit den Teilnehmenden ganz konkrete Themen, beispielsweise wie ein Entscheidungsmodell aussehen kann. Oder wir stellen uns der Frage, wie das Ringen um Ressourcen mit Hilfe einer strategischen Kapazitäten-Planung gelingen kann.

ILTIS im Service-Verband KVD

Der Service-Verband KVD e. V.

Der Service-Verband KVD e. V. ist Europas größter und bedeutendster Berufsverband für Entscheider und Talente im Service.

Fach- und Führungskräfte erfahren Unterstützung bei der Gestaltung ihres Service-Business. Das Netzwerk setzt sich aus Service-Experten unterschiedlicher Branchen zusammen.

ILTIS ist in gleich in 3 Funktionen im Verband unterwegs.

  • Zum einem ist Alexander Ott, Geschäftsführer der ILTIS GmbH, Leiter des Service-Treff Karlsruhe/Stuttgart.
  • Zum anderen liefern unsere eigenen Erfahrungen aus der ILTIS-Anwenderbetreuung Best Practice-Beispiele für andere.
  • Und schließlich profitiert ILTIS durch einen intensiven Wissensaustausch und natürlich den direkten Draht zu aktuellen Themen in den Bereichen Service und Support.

Einblicke zu unseren Support-Leistungen im Blog.

ILTIS im Demographie-Netzwerk ddn

Das Demographie-Netzwerk

Bis 2030 werden 6,5 Mio. Beschäftigte in Rente gehen. Geburtenrate, Sterberate und Migration bestimmen die Bevölkerungsstrukturen. Unsere Gesellschaft verändert sich spürbar.

Der Demografische Wandel und der damit einhergehende Strukturwandel ist neben all den anderen Herausforderungen auch in unserer Beratung und Begleitung bei Kunden immer wieder Thema.

Egal ob auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene: die bisherigen sozialen und politischen Strukturen sind im Wandel.

Als Mitglied im ddn erhalten wir die Möglichkeit zur Diskussion, Information, zum Lernen und Bewegen, zum Vernetzen und zum Verändern. Und die Chance, den Wandel aktiv mitzugestalten.

Bienenschutz bei ILTIS

Schon immer blieb ein Großteil des Gartens von ILTIS unberührt und als Naturwiese stehen, um Insekten eine Heimat und Vögeln eine Futterquelle zu geben.

Vor dem Hintergrund des Bienensterbens und einem aktiven Umweltschutz haben wir über bee-ro ein Bienenvolk gemietet und im Garten angesiedelt.

Dass sich die Bienen bei uns wohl fühlen, zeigt die jährliche Honigmenge.

Bilder unserer Bienen und vom Honigschleudern findet Ihr unter „Team„.

Nachhaltigkeit bei ILTIS

Wir alle kennen die Themen und wissen um den Handlungsbedarf. Das Problem ist nicht die Erkenntnis, sondern: die Umsetzung!

Auch wir bei ILTIS stellen uns dem Thema. Zum einen, weil wir selbst etwas tun wollen. Zum anderen, weil wir erkennen, dass das Thema Nachhaltigkeit zunehmend Einfluss auf die Beratung unserer Kunden nimmt.

Deshalb liegt es für uns nahe, dass wir zunächst bei uns selbst das Thema Nachhaltigkeit anpacken. So erleben wir hier bei ILTIS die Freuden und auch die Hürden in der Umsetzung am eigenen Leib und sammeln gleichzeitig praktische Erfahrungen, die wir dann in unserer Beratung weitergeben können.
Wenn Sie neugierig sind, dann begleiten Sie uns auf unserer Reise in die Nachhaltigkeit in unserem Blog.

Haptik

Durch haptische Elemente unterstützen wir Ihre Mitarbeiter*innen beim Lernen und Be-Greifen der Inhalte.

Wir setzen haptische Instrumente ein, die Ihre Mitarbeiter*innen im Arbeitsalltag unterstützen.  Mit „Key – Planung zum Anfassen“ setzen wir eine innovative Planungsmethode ein. Sie simulieren mit haptischen 3D-Elementen Ihren Planungsprozess. Mit Meilensteinen, Vorwärts- und Rückwärtsplanung sowie verschiedenen Perspektiven ermöglichen Sie eine reibungslose und konsequente Umsetzung.

Mit Hilfe der haptischen Elemente und einer strukturierten Moderation können Sie Ihre Mitarbeiter frühzeitig in Ihr Veränderungsvorhaben integrieren und eine flächendeckende Wirkung erreichen. Die gemeinsame Planung in Gruppen oder Teams schafft Akzeptanz, Beteiligung und Commitment. Wer am Planungsprozess beteiligt ist, bringt sein Wissen ein und treibt die Veränderung voran. So können Sie Ihre Mitarbeiter*innen frühzeitig in Ihr Veränderungsvorhaben integrieren und eine flächendeckende Wirkung erzielen – oder mit Ihrer Führungsmannschaft durch die gemeinsame Planung ein einheitliches Führungshandeln bewirken.

Landkarten

Die wichtigsten Prozess-Schritte direkt vor Augen.

Unsere Prozesslandkarten navigieren Ihre Mitarbeiter*innen Schritt-für-Schritt durch den Prozess oder das System. Wichtige Prozess-Schritte sind optisch übersichtlich und einfach dargestellt. Neben den visuellen Darstellungen durch Screenshots enthalten unsere Prozesslandkarten Hinweise und Tipps für den Arbeitsalltag.

Ihre Mitarbeiter*innen erhalten Sicherheit in der Anwendung direkt am Arbeitsplatz. Die Prozess-Schritte werden klar, die eingesetzten IT-Systeme sowie wichtige Regeln transparent – und zwar dann, wenn sie gebraucht werden: bei der Umsetzung.

Neue Mitarbeiter*innen können durch unsere Prozesslandkarten einfach in wichtigen Prozessen qualifiziert werden, so dass sie schnell arbeitsfähig sind. Zusätzlich zu ausführlichen Prozessbeschreibungen und -dokumentationen sind unsere Prozesslandkarten die optimale Ergänzung.

Trainings

Das unmittelbare Üben und Vertiefen des Gelernten ist ein zentraler Bestandteil unserer Trainings – daher sprechen wir auch von „Trainings“ und nicht von „Schulungen“.

Trainings sind in aller Regel Präsenzveranstaltungen, bei denen Personen mit ähnlichen Vorkenntnissen zusammenkommen, um unter der persönlichen Anleitung eines Trainers Neues zu lernen. Das unmittelbare Üben und Vertiefen des Gelernten ist ein zentraler Bestandteil unserer Trainingsveranstaltungen – daher sprechen wir auch von „Trainings“ und nicht von „Schulungen“. Wir legen großen Wert auf Praxisnähe und konzipieren unsere Trainings auf der Basis realer Fallbeispiele aus der Arbeitswelt der Teilnehmer*innen. Diese können somit ihr neues Wissen auf bekannte Situationen übertragen und direkt anwenden.

Webinare

Schließen Sie zeitnah Wissenslücken und bieten Sie schnelle, direkte Umsetzungshilfe dort wo Handeln entsteht: im Alltag.

Unsere Webinare begleiten Ihre Mitarbeiter*innen dort, wo Handeln entsteht: im Alltag. Wir setzen das Format in unterschiedlichen Phasen des Change ein -zum schnellen Informationsaustausch, um Orientierung zu schaffen oder Bewegung zu erzeugen; als Vorbereitung auf ein Präsenz-Training oder als Transferunterstützung nach einem Training oder Workshop.

Durch die Webinare mit Selbst- und Nachlernphase erreichen Sie in kurzer Zeit einen sehr hohen Lern- und Beteiligungseffekt bei Ihrer Zielgruppe. Die Kombination aus Vermittlung von Fachinhalten, sowie die Aktivierung und Motivation der Teilnehmer*innen durch Selbstlernphasen erzeugt einen unmittelbaren Transfer der Inhalte in die Arbeitspraxis der Teilnehmer.

Offene Fragen Ihrer Mitarbeiter*innen können zeitnah beantwortet werden. Webinare lassen sich schnell und kurzfristig durchführen, wenn Informationen zeitnah ausgetauscht werden sollen. Mit unseren Webinaren erhöhen Sie den Lernerfolg und stellen die Anwendung am Arbeitsplatz sicher. Das fördert das Handeln im Alltag.

Workshops

Ermitteln Sie mit uns Lösungen, leiten Sie Konsequenzen ab und entwickeln Sie neue Ideen für Ihr Vorhaben.

Je nach Themenstellung erarbeiten wir mit Ihnen zielgerichtet Frage- oder Problemstellungen. Dabei geht es in unseren Workshops um die bestmögliche Gestaltung von Prozessen, Systemen und die Erhebung der erforderlichen Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter*innen im Kontext Ihres Change-Vorhabens.

Schauen Sie mit uns gemeinsam auf Bereiche des Unternehmens und heben Sie mit dieser veränderten Betrachtungsweise schlummernde Potenziale. Sie profitieren von der jahrelangen Erfahrung unserer Berater.  Gemeinsam mit Ihnen ermitteln wir die passende Vorgehensweise, um Fähigkeiten, Prozesse und Systeme optimal auf die spezifische Aufgabenstellung in Ihrem Unternehmen anzupassen.

Mentoring

Fördern Sie Ihre Führungskräfte, Fachkräfte und Ihren Nachwuchs und bringen Sie Ihre Organisation wirkungsvoll voran.

Mit Mentoring sichern Sie wertvolles Erfahrungswissen. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sind Wissenstransfer und Wissenserhalt besonders wichtig. Vor allem, wenn es um implizites Wissen geht – also Wissen, das aus dem täglichen Handeln entsteht.  Wir sehen Mentoring als wichtiges Instrument, um diesen Transfer sicherzustellen.

Durch die Tandembeziehung im Rahmen des Mentoring halten Sie Erfahrungen im Unternehmen lebendig. Der Mentee profitiert von den Kenntnissen des Mentors und kann gleichzeitig Neues einbringen. Durch Trainings und Fortbildungen können Sie Ihre Führungs- und Fachkräfte in verschiedenen Mentoringmethoden qualifizieren. Der Austausch zwischen Mentor und Mentee über mögliche Handlungsoptionen sichert nicht nur informelles Wissen. Durch den direkten Bezug zum Unternehmen erweitert sich auch die Handlungskompetenz Ihrer Führungskräfte – auch innerhalb Ihres Veränderungsvorhabens.

Nutzen Sie die vertrauensvolle Gesprächsbasis Ihrer Mentoren und Mentees.

First-Step-Dokumentationen

Wir machen komplexe Vorgänge überschaubar und geben Ihren Mitarbeiter*innen eine praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Mit unseren First-Step-Dokumentationen überwinden Ihre Mitarbeiter*innen die Scheu vor dem ersten eigenen Handeln.  Unsere einfachen und detaillierten Vorgangsbeschreibungen zeigen den Prozess Schritt für Schritt auf. Durch Wiederholung der Handlungsabfolge prägen sich die einzelnen Schritte ein, und somit können Ihre Mitarbeiter den Prozess selbstständig durchführen.

Die Reduktion auf die wesentlichen Kernaufgaben verschlankt das Qualifikationsmaterial und führt zu einem schnellen Transfer der Inhalte in die Arbeitspraxis der Nutzer*innen.

Floorwalking

Wir betreuen und coachen Ihre Mitarbeiter direkt am Arbeitsplatz.

Floorwalking heißt, dass unsere Trainer*innen Ihre Mitarbeiter*innen direkt am Arbeitsplatz betreuen. Als Ergänzung zum Training oder Workshop kommen unsere Trainer*innen an vereinbarten Terminen bei Ihren Mitarbeiter*innen vorbei. Direkt am Arbeitsplatz schauen wir gemeinsam, wie das Gelernte umgesetzt wird. Oft ergeben sich Alltagsfragen erst am Arbeitsplatz und im eigenständigen Handeln.

Solche offenen Fragen oder Probleme lösen wir sofort. Ganz im Sinne eines Einzelplatz-Coachings hinsichtlich Prozess- und System-Sicherheit betreuen wir so Ihre Mitarbeiter*innen. Sie können dadurch effizienter arbeiten und erhöhen ihre Sicherheit in der Anwendung und ihre Motivation zum Handeln.

Wir setzen Floorwalking auch als Reviewmaßnahme ein. Neben der Qualifikation erheben wir Optimierungen, die in den nächsten Verbesserungszyklus einfließen.

Das Feedback und die Qualifikation am Arbeitsplatz unterstützt Ihre Mitarbeiter*innen dabei, neue Fähigkeiten, Prozesse und Systeme ganz selbstverständlich in ihren Arbeitsalltag zu integrieren.

Spiel-Ideen

Einige Managementkonzepte wie Design Thinking oder die Theorie des Entrepreneurship basieren auf dem Prinzip „Spielen“, um Innovationen zu fördern. Wir setzen das Prinzip „Spiel“ schon in unseren Trainings und Workshops ein.

Neben Übungen, Rollenspielen und haptischen Elementen setzen wir auf spielerische Einheiten. Dabei achten wir darauf, dass der Bezug zum fachlichen Inhalt vorhanden ist. Um das Prozessverständnis zu visualisieren, verwenden wir zum Beispiel gerne einmal eine Wäscheleine und Wäscheklammern. Dass aktiv Zuhören und Fragen gar nicht so selbstverständlich sind, lässt sich mit viel Spaß erleben und üben. Wie schwer ein Interessensausgleich sein kann, verdeutlichen wir mit drei Seilen an einer Platte.

Eine gute Mischung von passivem Rezipieren, inhaltlichen Erklärungen und aktivem Anwenden des Erklärten steigert die Aufmerksamkeit und die Motivation der Teilnehmer*innen. Darauf setzen wir in unseren Lernveranstaltungen.

Interview

Bei Interviews handelt es sich um teilstrukturierte Gespräche mit einzelnen Personen oder Kleingruppen. Je nach Veränderungsvorhaben setzten wir Interviews ein, um die Ausgangslage zu erheben, Anregungen von Mitarbeiter*innen aufzunehmen oder um eine Rückmeldung zu Veränderungsfortschritten zu erhalten.

Interviews sind eine sehr niederschwellige Form der Beteiligung von Mitarbeitenden, besonders, wenn wir diese unter Beteiligung der Personalvertretung oder mit der Zusage der Vertraulichkeit führen. Durch Interviews können in Veränderungsvorhaben die Belange von Mitarbeitern berücksichtigt werden.

Nutzen Sie Interviews, um in einem Veränderungsvorhaben Anliegen und Impulse von Mitarbeiter*innen aufzunehmen.

Handbücher

Unsere Handbücher sind der Kollege, der nach Feierabend noch Fragen beantwortet.

Formal sind Handbücher Dokumentationen oder vollständige Beschreibungen eines ausgewählten Stoffes mit praxisorientierter Ausrichtung. Wir bei ILTIS gehen einen Schritt weiter. Wir bieten Ihren Mitarbeitern Handeln-Bücher.

Neben einer logisch aufgebauten Strukturierung, einer optisch ansprechenden Gestaltung und einer an die Zielgruppe angepassten Sprache, legen wir Wert auf praxisnahe Fallbeispiele und Übungen. Diese knüpfen an die Erfahrungs- und Alltagswelt Ihrer Mitarbeiter an. Visualisierungen, Tipps und Tricks machen unsere Handbücher lebendig.

eLearning

Unterstützen Sie Ihr Veränderungsvorhaben durch interaktive und individuelle eLearning-Inhalte.

Bei eLearnings handelt es sich um digitale Lernformen wie zum Beispiel Webanwendungen oder Apps, die auf PCs ebenso wie auf mobilen Endgeräten nutzbar sind. Wir bereiten unterschiedlichste Arten von Lerninhalten digital, anschaulich und vor allem interaktiv auf. Je nach geplantem Gesamtqualifikationskonzept setzen wir eLearnings als Haupt- oder Zusatz-Qualifikationsbaustein ein. Wir schaffen Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, sich jederzeit individuell und ganz flexibel mit neuen Themen zu befassen und ihr Know-how zu vertiefen.

Unsere Umsetzung praxisnaher Übungseinheiten erlaubt einen hohen Grad an Interaktivität, die den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeiter widerspiegelt, für gute Lernerfolge sorgt und das Handeln Ihrer Mitarbeiter im Alltag fördert.

Schaffen Sie mit unseren eLearnings eine nachhaltige und erfolgreiche Implementierung Ihres Veränderungsvorhabens.

Dialog-Formate für Großgruppen

Der direkte und themenorientierte Austausch über Hierarchien hinweg ist für uns ein zentrales Lernformat im Change, um Transparenz zu schaffen und den Wissenstransfer zu sichern.

In unseren moderierten Arbeitsgruppen oder Dialogveranstaltungen hat jedes Anliegen seine Berechtigung. Wir bieten Raum für den direkten Austausch zwischen den Beteiligten, fangen Stimmungsbilder ein und lassen Diskussionen zu.  Das schafft Transparenz über Ihr Veränderungsvorhaben und Ihre Mitarbeiter sind informiert.

Wir nutzen diese Lernformate, um Impulse und handlungsorientierte Lösungsmöglichkeiten für Ihre aktuellen Herausforderungen zu gewinnen. Aber auch, um schon erzielte Erfolge in Projekten oder Best Practice Beispielen für alle sichtbar zu machen.