Gerade bei Digitalisierungsvorhaben stehen oft Technik und Software im Vordergrund. Doch für eine erfolgreiche Umsetzung reicht dies nicht aus. In unseren Leitlinien zur Digitalisierung und in unserem Beratungsansatz stellen wir wichtige Eckpunkte vor, die entscheidend für den Erfolg sind.
Und hier spielt der Mensch mit seinen Interessen, Werten und Fähigkeiten eine zentrale Rolle.
Wir unterstützen den Code of Good Practice für Digitalisierungsberatung und -Coaching gemeinwohlorientierter Organisationen und die darin genannten Prinzipien.
Denn diese Prinzipien spiegeln sich auch in unserem Beratungsansatz, in unseren Leitlinien zur Digitalisierung sowie in unserem Selbstverständnis wieder.
Beispiele für unser Engagement:
Vereint für ukrainische Geflüchtete: Wir unterstützen die Stadt Rottenburg am Neckar beim Management der Aufgaben bezogen auf die Koordination und Vermittlung von Übersetzer*innen und Dolmetscher*innen mittels einer Kommunikationsplattform.
ILTIS im Kommunalen Entwicklungsbeirat der Stadt Rottenburg: Wir freuen uns, neben dem pro bono-Engagement für die Betreuung ukrainischer Geflüchteter unserer Stadt, uns auch für den Zusammenhalt der Gesellschaft in Rottenburg einsetzen zu können – gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen. Es macht großen Spaß und ist vor allem sehr motivierend, unserem Slogan „Damit aus Strategien Handeln“ wird auch im Thema Kommunaler Entwicklungsbeirat (KEB) gerecht zu werden.
Fähigkeiten, Prozesse und Systeme zusammenbringen – und dabei immer den Menschen im Mittelpunkt behalten: Es ist unsere Überzeugung, dass nur so ein Wandel gelingt und wirkungsvolles Handeln entsteht. Einblicke in unser Vorgehen bei unseren Kunden finden Sie in unseren Blog-Beiträgen.
Experience Shift für systemrelevante KMU
/in NewsWie gelingt Digitalisierung dort, wo Ausfälle keine Option sind? Genau diese Frage beantwortet Experience Shift – ein neues, praxisnahes Programm speziell für Unternehmen aus systemrelevanten Branchen.
Kein Einbezug der Mitarbeitenden: Wenn Betroffene nicht zu Beteiligten werden
/in Change-ManagementOhne Beteiligung bleibt Change „Projekt der anderen“. So nutzen Sie Praxiswissen, schaffen Ownership und vermeiden passiven Widerstand.
Führung zieht nicht mit: Wenn Veränderung zur Fassade wird
/in Change-ManagementWenn Führung nicht überzeugt ist, wird Change unglaubwürdig. So klären Sie Rollen, schaffen Konsistenz und machen Führung im Alltag handlungsfähig.
Unwucht der Leidenschaft – wenn wenige treiben und viele bremsen.
/in Change-ManagementUngleich verteilte Begeisterung erzeugt Reibung. So synchronisieren Sie Energie, bauen Zugehörigkeit auf und adressieren Konflikte, bevor Lager entstehen.
Mitarbeiterbindung: Maßnahmen auswählen, pilotieren, nachsteuern
/in Führung und ZusammenarbeitSo setzen Sie Maßnahmen zur Mitarbeiterzufriedenheit wirksam um: Auswahlkriterien, Pilotierung, Feedbackschleifen und kontinuierliche Verbesserung
Keine Erfolgskontrolle: Wenn Veränderung still und leise versandet
/in Change-ManagementOhne Erfolgskontrolle fehlt Transparenz, Lernchance und Motivation. So definieren Sie Erfolgskriterien, setzen Reviews auf und verankern Lernschleifen.
Mitarbeiterzufriedenheit-Ursachen finden statt Symptome behandeln
/in Führung und ZusammenarbeitSo analysieren Sie Mitarbeiterzufriedenheit: Daten + Dialog, Bedürfnisse erkennen, Ziele schärfen – ohne Bauchgefühl und ohne Aktionismus
Unzureichende Ressourcen: Warum Change nicht „nebenbei“ funktioniert
/in Change-ManagementSo planen Sie realistisch, sichern Ressourcen vor Start und steuern Engpässe aktiv. Change scheitert oft an Zeit, Personal, Budget und Kompetenzen.
Die 9 häufigsten Stolpersteine bei Mitarbeiterzufriedenheit – und wie Sie sie vermeiden.
/in Führung und ZusammenarbeitDie häufigsten Fehler bei Mitarbeiterzufriedenheit: von Benefits ohne Diagnose bis fehlender Pilotierung. Mit Do/Don’t und Kurz-Checkliste.
Mangelnde Kommunikation: Wenn der Flurfunk schneller ist als das Projekt
/in Change-ManagementKommunikation ist im Change kein Beiwerk. Warum sie scheitert – und wie Sie mit Kernbotschaften, Zielgruppenlogik und Rückkanälen steuern.